Düsseldorf/Münster/Frankfurt a.M., 18. Februar 2020

Die Kommunen in NRW erhalten einen weiteren digitalen Zugang zu Förderkrediten der NRW.BANK: Die Förderbank für Nordrhein-Westfalen kooperiert ab sofort mit der digitalen Kreditvermittlungsplattform komuno. Der integrierte komuno-Förderfinder zeigt der Kommune dabei an, welche Fördermittel der NRW.BANK für ihren aktuellen Bedarf in Frage kommen.


„Digitale Vertriebswege werden auch beim Abschluss von Förderkrediten im kommunalen Bereich immer bedeutender“, sagt Michael Stölting, Vorstandsmitglied der NRW.BANK. „Umso wichtiger ist, dass die Digitalisierung von Fördermittel-Prozessen weiter voranschreitet und der Zugang vereinfacht wird. Durch die Integration unserer Förderprodukte in Online-Plattformen bieten wir unseren Kunden weitere digitale Möglichkeiten das passende Förderprodukt für ihre Ideen und Projekte zu finden.“
 
„Wir wollen den gesamten Antragsprozess digital und ohne Zeit- und Reibungsverluste abdecken“, erklärt Susan Niederhöfer, Geschäftsführerin von komuno. „Hierdurch erhalten die Kommunen deutlich einfacher und schneller das benötigte Geld für ihre Projekt-Investitionen.“
 
Auf komuno finden Kommunen für projektbezogene Investitionsbedarfe ihre Finanzierungsmöglichkeiten und können dabei Fördermittel beantragen. Außerdem bietet komuno die Möglichkeit, kommunale Kassen- und Investitionskredite digital auszuschreiben und den gesamten Kreditprozess auf Knopfdruck revisionssicher zu dokumentieren. Seit dem Start von komuno im September 2018 haben sich bereits über 100 Nutzer für komuno entschieden. Bis dato wurden rund 2 Mrd. Euro ausgeschrieben und über 300 Mio. Euro erfolgreich vermittelt. Komuno ist ein Joint Venture der Helaba Digital GmbH & Co. KG sowie der Lucht Probst Associates GmbH. Weitere Informationen über komuno und den digitalen Prozess erhalten Sie unter: www.komuno.de
 

Über die NRW.BANK

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

Ansprechpartnerin für Medien:

Caroline Fischer

  • Pressesprecherin
  • Leiterin Unternehmenskommunikation