Ladestationen für Elektroautos - Wohngebäude

  • Zuschüsse von pauschal 900 € je Ladepunkt
  • Für Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, Bauträger
  • Fördert Ladestationen für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von Wohngebäuden
  • Fördergeber: KfW

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Wohnungsunternehmen
  • Wohnungsgenossenschaften
  • Bauträger

Was wird gefördert?

Sie können den Zuschuss für die Errichtung einer Ladestation für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden nutzen.

Gefördert werden:

  • der Erwerb und die Errichtung von fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestationen
  • der elektrische Anschluss (Netzanschluss)
  • damit verbundene notwendige Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden in Deutschland

Welche Voraussetzungen gelten?

Sie müssen insbesondere folgende Voraussetzungen beachten:

  • Es handelt sich um eine neue Ladestation an einem bestehenden Wohngebäude. Das Gebäude wird überwiegend zu Wohnzwecken genutzt.
  • Sie errichten die Ladestation an einem Stellplatz eines Wohngebäudes. Sie wird ausschließlich zum Aufladen von eigenen beziehungsweise selbstgenutzten Elektrofahrzeugen genutzt.
  • Die Ladestation wird in Deutschland errichtet und darf nicht öffentlich zugänglich sein. Sie erfüllt die technischen Anforderungen.
  • Sie lassen die Einbaumaßnahmen von Fachunternehmen durchführen und halten eine einjährige Zweckbindungsfrist ein.
  • Der für den Ladevorgang erforderliche Strom stammt zu 100% aus erneuerbaren Energien.

Wie wird gefördert?

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderhöhe: 900 € pro Ladepunkt
  • Bagatellgrenze: 900 €

So können Sie die Förderung kombinieren

Sie können den Zuschuss nicht mit anderen Fördermitteln kombinieren.

Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen (§ 35a Absatz 3 Einkommensteuergesetz) können Sie nicht anwenden.

Welche Vorhaben werden nicht gefördert?

  • Ladestationen an Boardinghäusern als Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen, Ferienhäusern und -wohnungen sowie an Wochenendhäusern
  • kommunale Gebietskörperschaften
  • rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften
  • Gemeindeverbände
  • Zweckverbände und Kirchen

Wie erfolgt die Antragstellung?

Sie können den Antrag über das KfW-Zuschussportal bei der KfW Bankengruppe (KfW) stellen.

Wichtig: Sie müssen den Antrag vor Beginn der Maßnahme stellen.

Weitere Informationen

Grundlage der Förderung:

  • Merkblatt der KfW Bankengruppe, Stand 11/2020

Formulare und Merkblätter

Formulare, Merkblätter und weitere Downloads auf den Internetseiten der KfW Bankengruppe

Kontakt

Produktsuche
0211 91741-4800