Insbesondere Zuschüsse und Industrieparks machen den Standort interessant.
Für Industrie-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen gewährt der Staat steuerliche Vorteile sowie umfangreiche Förderprogramme.
Unternehmen, die in Bulgarien investieren möchten, profitieren vor allem von einem Körperschaftssteuersatz von nur zehn Prozent – einem der niedrigsten in der Europäischen Union. Ergänzend unterstützt der bulgarische Staat Investitionsprojekte mit verschiedenen Förderinstrumenten, deren Umfang sich nach Investitionshöhe, Standort und Anzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze richtet.
Zu den wichtigsten Fördermaßnahmen zählen Investitionszuschüsse und vergünstigte Grundstücksvergaben. Zusätzlich können Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen Sozialversicherungsbeiträge für neue Beschäftigte teilweise erstattet bekommen. Auch Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen werden finanziell unterstützt. Für größere Projekte stehen beschleunigte Verwaltungsverfahren („Fast Track“) zur Verfügung.
Besonders förderfähig sind Investitionen in die verarbeitende Industrie sowie die Bereiche Automotive, Elektronik, IT- und IKT-Dienstleistungen, Gesundheit, Bildung und Logistik. Zusätzliche Vorteile bieten strukturschwache Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, in denen erhöhte Förderquoten möglich sind.
Ein weiterer Standortvorteil sind moderne Industrie- und Gewerbezonen. Dazu zählt insbesondere die Trakia Economic Zone bei Plowdiw, die sich zu einem bedeutenden Industriecluster entwickelt hat. Ergänzend entstehen landesweit neue Industrieparks und Sonderwirtschaftszonen mit investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen.
Weitere Informationen über Ansiedlungsmöglichkeiten in besonderen Wirtschaftszonen erhalten Sie auf der Homepage der Investitionsförderagentur InvestBulgaria.







