Die Anschaffung der 25 Wasserstoffbusse ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie, auf die sich die Stadt Duisburg und ihre kommunalen Unternehmen festgelegt haben. „Zu dieser Strategie gehört das Ziel, unseren kompletten Fuhrpark bis zum Jahr 2030 auf alternative, emissionsfreie Antriebe umzustellen“, sagt Daniel Skara, zuständiger Projektleiter für die Mobilitätswende bei der DVG. „Als Verkehrsgesellschaft mit 137.000 Fahrgästen pro Tag haben wir eine besondere Verantwortung für eine klimafreundliche Zukunft unserer Stadt.“
Durch den Einsatz der 25 Wasserstoffbusse werden im Vergleich zu den bisherigen Bussen mit Dieselantrieb rund 1.640 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Bei den Stickoxiden sind es 10,6 Tonnen weniger als zuvor. Der grüne Wasserstoff, der all das möglich macht, wird in Oberhausen hergestellt und von einem großen Abfüllwerk in Marl nach Duisburg transportiert. Die Wasserstoffbusse werden bislang an einer gemieteten mobilen Wasserstoff-Tankstelle betankt. Eine fest installierte Tankstelle soll die Wasserstoff-Versorgung für die gesamte Busflotte, die sukzessive auf alternative Antriebe umgestellt wird, sicherstellen. Die mit Fördermitteln finanzierte Anlage ist derzeit im Aufbau.







