Die Umsetzung des Projekts erforderte neben einem tragfähigen Konzept auch eine verlässliche Finanzierung. „Gerade bei komplexen Quartiersentwicklungen mit sozialem Schwerpunkt ist eine enge Abstimmung zwischen Förderbank, Projektentwicklern und Trägern wichtig. Die reibungslose Unterstützung durch die NRW.BANK hat dazu beigetragen, Planungssicherheit zu schaffen und das Vorhaben verlässlich umzusetzen“, sagt Dirk Reimann vom Neusser Bauverein. „Das Projekt zeigt, wie moderne Quartiersentwicklung heute funktionieren kann: sozial durchmischt, barrierearm, generationenübergreifend und mit einer starken sozialen Infrastruktur.“
Dass die Angebote im Haus so gut zusammenwirken, hat mit der frühen Zusammenarbeit der Projektpartner zu tun. Bereits in der Planungsphase brachte die Diakonie ihre Erfahrung aus Pflege, Betreuung und Beratung ein. So konnten Anforderungen des späteren Betriebs berücksichtigt und baulich mitgedacht werden, etwa bei den Wegen im Haus oder der Aufteilung der Räume.







