Im Rahmen des Interreg-Projekts STIPP können KMU aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden seit dem 1. August 2026 wieder Fördermittel für grenzüberschreitende Innovationsprojekte beantragen. Im Fokus stehen unter anderem nachhaltige Produkte, ressourcenschonende Prozesse und klimafreundliche Dienstleistungen.
STIPP steht für „SME Transition Innovation Partner Projects“ und unterstützt KMU dabei, grenzüberschreitende Konsortien aufzubauen und gemeinsame Innovationsprojekte umzusetzen. Die Initiative konzentriert sich auf industrielle Transformation, grüne Transformation und gesündere Bürgerinnen und Bürger.
Für den vierten Call stehen insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung. Die Projekte können mit bis zu 50 Prozent der Projektkosten gefördert werden. Zusätzlich unterstützen regionale Entwicklungsagenturen Unternehmen bei Partnersuche, Projektentwicklung und Antragstellung. Damit erleichtert STIPP insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen den Zugang zu grenzüberschreitenden Kooperationen. Die Unterstützung reicht dabei von der Suche nach geeigneten Partnern bis zur Vorbereitung des Förderantrags.
Die Antragsfrist endet am 29. Oktober 2026.

