Die Bundesregierung hat eine neue Startup- und Scaleup-Strategie verabschiedet. Mit 152 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern liegt damit ein ressortübergreifendes Gesamtkonzept für die weitere Entwicklung des Startup-Standorts Deutschland vor.
Start-ups und Scale-ups sind wichtige Impulsgeber für Innovation und neue Geschäftsmodelle. Welche Rahmenbedingungen sie für Gründung und Wachstum vorfinden, ist deshalb auch für die Entwicklung des Innovationsstandorts Deutschland relevant.
Das Bundeskabinett hat nun die neue Startup- und Scaleup-Strategie verabschiedet. Sie umfasst insgesamt 152 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern. Nach Angaben des Startup-Verbands handelt es sich um das erste ressortübergreifende Gesamtkonzept dieser Legislaturperiode für Start-ups und Scale-ups.
Der Startup-Verband hatte den vorausgehenden politischen Prozess nach eigenen Angaben mit seiner Innovationsagenda 2030 angestoßen und über die Konsultationsphase begleitet. Er bewertet die Verabschiedung der Strategie als wichtiges politisches Signal für den Startup-Standort Deutschland.
Für Unternehmen und Akteure des Innovationsökosystems lohnt sich nun insbesondere der Blick darauf, wie die angekündigten Maßnahmen umgesetzt werden und welche Veränderungen sich daraus für die Rahmenbedingungen von Start-ups und Scale-ups ergeben.
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