Mit den Förderprogrammen KRiS und ELKA unterstützen der Regionalverband Ruhr sowie Emschergenossenschaft und Lippeverband Maßnahmen zur Klimaanpassung und nachhaltigen Stadtentwicklung. Ziel der Programme ist es, Städte, Quartiere und Unternehmensstandorte widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen.

Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Entsiegelung und Regenwasserbewirtschaftung sowie Projekte zur Begrünung von Gebäuden und Flächen. Dazu zählen unter anderem Mulden- und Flächenversickerungen, Baumrigolen, Dach- und Fassadenbegrünungen, Regenwassernutzung oder Machbarkeitsstudien zur klimaangepassten Umgestaltung von Bestandsflächen.

Das Förderprogramm KRiS – Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft – richtet sich an Unternehmen, Kommunen, Vereine und Bürgerinnen und Bürger im Gebiet des Regionalverbands Ruhr. Die Förderung unterstützt Maßnahmen, die das Schwammstadtprinzip stärken und zur klimaresilienten Entwicklung urbaner Räume beitragen. Förderquoten von 60 Prozent und mehr sind möglich.

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Das Programm ELKA – Emscher Lippe Klimaanpassung – adressiert Unternehmen und weitere Akteure in den Gebieten der Emschergenossenschaft und des Lippeverbands. Hier können Förderquoten von bis zu 80 Prozent erreicht werden. Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Abkopplung von Regenwasser, Entsiegelung sowie zur Begrünung und nachhaltigen Nutzung von Niederschlagswasser.

Für Unternehmen bieten die Programme die Möglichkeit, Standorte klimaresilient weiterzuentwickeln, Betriebskosten langfristig zu reduzieren und gleichzeitig einen Beitrag zu nachhaltiger Stadtentwicklung zu leisten.

Mehr Informationen über ELKA und KRiS.