NOMOO steht für Eis „ohne Muuh“, auf Kuhmilch wird verzichtet. Zu den Geschmacksrichtungen gehören Waldbeere, Mango und Limette-Minze. Der Fruchtanteil beträgt bis zu 50 Prozent. „NOMOO zeigt, dass Genuss und Nachhaltigkeit miteinander vereinbar sind“, sagt Rebecca Göckel, die das Unternehmen zusammen mit Jan Grabow im Jahr 2018 gegründet hat.
Die Geschäftsidee wurde maßgeblich von ökologischen Erwägungen inspiriert: „Eine pflanzliche Ernährung schont die Ressourcen und ist gut für das Klima“, betont Göckel. Der CO2-Ausstoß bei der Erzeugung von Eis mit Kuhmilch sei rund dreimal höher als bei der Produktion von Eis mit pflanzlicher Milch. Und auch der Gesundheitsaspekt, so die Gründerin, sei beachtlich. Das vegane Eis von NOMOO enthalte rund 30 Prozent weniger Zucker als herkömmliches Milcheis und sei zudem laktosefrei. Bei NOMOO kommen vor allem Kokosmilch und Cashewmus zum Einsatz.







