Düsseldorf/Münster, 26. Februar 2026

Zum Jahresende 2024 gab es in Nordrhein-Westfalen 9,3 Millionen Wohnungen. Gegenüber dem Vorjahr wuchs der Bestand durch Neubau und Umbau um 40.000 beziehungsweise 0,4 Prozent. Auch die Bevölkerungszahl stieg leicht um 0,1 Prozent und lag weiterhin knapp über 18,0 Millionen. Jede Person lebte im Durchschnitt auf 47,5 Quadratmetern Wohnfläche – rund ein Drittel mehr als zur Zeit der Wiedervereinigung. Wie sich diese und andere landesweite Trends auf kommunaler Ebene entwickeln, zeigen die Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK, die jetzt in einer aktualisierten Auflage erschienen sind.

Die Wohnungsmarktprofile enthalten grafisch und tabellarisch aufbereitete Indikatoren aus den Themenfeldern Wohnungsbestand, Bautätigkeit, Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Soziales und Preise. Sie geben einen Überblick über wichtige Trends und Strukturen des Wohnungsmarktes. Hierzu zählen unter anderem die Bevölkerungszahl inklusive Altersstruktur, Arbeitslosen- und Beschäftigtenzahlen, die Entwicklung der Bautätigkeit, die Eigenheimerschwinglichkeit und die Mietpreisentwicklung von Bestands- und Neubauwohnungen sowie die Entwicklung des geförderten Wohnraumbestands.

Um die kommunalen Trends einordnen zu können, enthalten die Wohnungsmarktprofile Daten zu den jeweiligen Kreisen und entsprechende Vergleichswerte für Nordrhein-Westfalen. Kurze Texte, Grafiken und Karten erläutern und veranschaulichen die Daten.

Bei der Erstellung der Profile wurden Daten aus dem Jahr 2024 genutzt. Dabei handelt es sich um die aktuellen verfügbaren Datensätze. Erstmals bilden die Wohnungsmarktprofile zudem die neuen Daten des letzten Zensus ab. Dies betrifft Zahlen zum Wohnungsbestand und zur Bevölkerung.

Die aktuellen Profile für alle 396 Gemeinden und Städte in Nordrhein-Westfalen können ab sofort unter folgender Adresse heruntergeladen werden: www.nrwbank.de/wmp   

Sie richten sich an alle, die sich über die örtlichen Wohnungsmärkte informieren wollen. Zudem unterstützen die Wohnungsmarktprofile zum Beispiel Investierende und Kommunen dabei, Wohnraum bedarfsgerecht zu bauen oder Quartiere aufzuwerten.

Weitere aktuelle Daten können interaktiv abgerufen werden in unseren Dashboards. Diese sind unter www.nrwbank.de/dashboards-wohnungsmarkt erreichbar.

Die Wohnungsmarktprofile sind Auszüge aus der landesweiten Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.nrwbank.de/wohnungsmarktbeobachtung

  1. NRW.BANK veröffentlicht aktualisierte Wohnungsmarktprofile für alle 396 Städte und Gemeinden in NRW [PDF, 92.2 KB]

    Zum Jahresende 2024 gab es in Nordrhein-Westfalen 9,3 Millionen Wohnungen. Gegenüber dem Vorjahr wuchs der Bestand durch Neubau und Umbau um 40.000 beziehungsweise 0,4 Prozent. Auch die Bevölkerungszahl stieg leicht um 0,1 Prozent und lag weiterhin knapp über 18,0 Millionen. Jede Person lebte im Durchschnitt auf 47,5 Quadratmetern Wohnfläche – rund ein Drittel mehr als zur Zeit der Wiedervereinigung. Wie sich diese und andere landesweite Trends auf kommunaler Ebene entwickeln, zeigen die Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK, die jetzt in einer aktualisierten Auflage erschienen sind.

NRW.BANK – Förderbank für Nordrhein-Westfalen

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. In enger Partnerschaft mit ihrem Eigentümer, dem Land NRW, trägt sie dazu bei, dass Mittelstand und Gründungen gestärkt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen und öffentliche Infrastrukturen verbessert werden. Die NRW.BANK bietet Menschen, Unternehmen und Kommunen in NRW passgenaue Finanzierungs- und Beratungsangebote. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit Finanzierungspartnerinnen und -partnern, insbesondere allen Banken und Sparkassen, zusammen. Um die Transformationsprozesse zu verstärken, setzt sie gezielte Förderimpulse – hin zu einem nachhaltigen, klimaneutralen und digitalen NRW.

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Birgit Kranzusch

  • Stv. Pressesprecherin