Altersgerecht Umbauen - Einbruchschutz - Investitionszuschuss

  • Zuschüsse von 20% der förderfähigen Investitionskosten bis zu 1.000 €, weitere 10% für höhere Investitionskosten bis zu 15.000 €
  • Eigentümer und Ersterwerber von Ein-/Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen, Mieter
  • Fördert bauliche Maßnahmen zum Einbruchschutz in bestehenden Wohngebäuden in Deutschland
  • Fördergeber: KfW

Wer wird gefördert?

natürliche Personen:

  • als Eigentümer oder Ersterwerber von
    • Ein- und Zweifamilienhäusern mit max. 2 Wohneinheiten
    • Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften
  • als Mieter von Wohnungen oder Einfamilienhäusern

Was wird gefördert?

Sie können einen Zuschuss für bauliche Maßnahmen zum Einbruchschutz in bestehenden Wohngebäuden in Deutschland erhalten.

Gefördert werden folgende Maßnahmen:

  • einbruchhemmende Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren
  • einbruchhemmende Garagentore und -zugänge, die mit dem Wohnhaus verbunden sind
  • Nachrüstsysteme für Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren
  • Nachrüstsysteme für vorhandene Fenster und Fenstertüren sowie einbruchhemmende Gitter, Klapp- und Rollläden und Lichtschachtabdeckungen
  • Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
  • Gefahrenwarnanlagen und Sicherheitstechnik in Smart Home Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion

Welche Voraussetzungen gelten?

Sie müssen insbesondere folgende Voraussetzungen beachten:

  • Es handelt sich um Maßnahmen an Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen.
  • Die Maßnahmen erfüllen die technischen Anforderungen und werden durch Fachunternehmen durchgeführt.
  • Ein neuer Antrag für das gleiche Gebäude kann frühestens 12 Monate nach der letzten Zusage gestellt werden.

Wie wird gefördert?

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderumfang:
    • 20% der förderfähigen Investitionskosten bis 1.000 €
    • weitere 10% der förderfähigen Investitionskosten zwischen 1.000 € und 15.000 €
    • Bagatellgrenze: 500 €

So können Sie die Förderung kombinieren

Sie können den Zuschuss in bestimmten Fällen nicht mit anderen Fördermitteln kombinieren.

Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen (§ 35a Absatz 3 Einkommensteuergesetz) können Sie nicht anwenden.

Welche Vorhaben werden nicht gefördert?

  • Ferienhäuser und -wohnungen sowie Wochenendhäuser

Wie erfolgt die Antragstellung?

Sie können den Antrag auf den vorgesehenen Formularen bei der KfW Bankengruppe (KfW) stellen.

Wichtig: Sie müssen den Antrag vor Beginn der Maßnahme stellen.

Weitere Informationen

Grundlage der Förderung:

  • Merkblatt der KfW Bankengruppe, Stand 07/2021

Formulare und Merkblätter

Formulare, Merkblätter und weitere Downloads auf den Internetseiten der KfW Bankengruppe

Kontakt

Produktsuche
0211 91741-4800