Neue Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK für alle Kommunen

Bautätigkeit erreicht höchsten Wert – Mieten steigen weiter

Mit 48.600 neu errichteten Wohnungen erreichte die Bautätigkeit 2019 den höchsten Wert seit 2005. Gleichzeitig steigen die Mieten sowohl im Neubau als auch bei der Wiedervermietung bestehender Wohnungen weiter. An der Spitze der Mietpreisentwicklung stehen weiterhin die nachgefragten Großstädte. Wie unterschiedlich sich Bautätigkeit und Nachfrage sowie die Haushaltsgrößen in den einzelnen Kommunen verändern, zeigen die Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK, die jetzt in einer aktualisierten Neuauflage erschienen sind. Ab sofort enthalten sie nicht nur Daten zur Entwicklung von Mietpreisen, sondern auch zu Preisen von Eigentumswohnungen und Eigenheimen.

 

Die Wohnungsmarktprofile enthalten ausgewählte, grafisch aufbereitete Indikatoren aus den Themenfeldern Wohnungsbestand, Bautätigkeit, Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Soziales sowie Preise und geben einen detaillierten Überblick über wichtige Trends und Strukturen des Wohnungsmarktes. Hierzu zählen u.a. die aktuelle und künftige Einwohnerzahl inkl. der Altersstruktur, Arbeitslosen- und Beschäftigtenzahlen, die Eigenheimerschwinglichkeit und die Preisentwicklung von Bestands- und Neubauwohnungen. Durch zusätzliche kartografische Abbildungen gelingt eine noch bessere Einordnung in die Region.

 

Die Wohnungsmarktprofile sind für alle 396 kreisfreien und kreisangehörigen Kommunen des Landes verfügbar. Sie machen Vergleiche zwischen den Kommunen möglich, da ausschließlich Daten verwendet werden, die flächendeckend vorhanden sind.

 

Die Wohnungsmarktprofile sind Auszüge aus der landesweiten Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK. Sie richten sich an alle, die sich über die örtlichen Wohnungsmärkte informieren oder den eigenen Wohnungsmarkt mit dem anderer Kommunen vergleichen möchten. Die Profile sind ab sofort als PDF-Datei zum kostenfreien Download auf der Website der NRW.BANK verfügbar: www.nrwbank.de/wmp

  

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Über die NRW.BANK

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Birgit Kranzusch, stv. Pressesprecherin, Tel.: 0211 91741-1997

 

Düsseldorf/Münster, 19. Februar 2021

Kontakt

Caroline
Gesatzki

Pressesprecherin

Tel.:0 211 91741-1847

Fax:0 211 91741-1260

E-Mail:caroline.gesatzki@nrwbank.de

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