Gleich drei Dortmunder Unternehmen nominiert für den GRÜNDERPREIS NRW 2020

Gründerinnen und Gründer aus allen Regionen des Landes hoffen auf insgesamt 60.000 Euro Preisgeld

Zehn Gründerinnen und Gründer konnten sich in diesem Jahr bei der ersten Etappe im Rennen um den GRÜNDERPREIS NRW durchsetzen. Die Jury unter der Vorsitzenden Prof. Dr. Christine Volkmann nominierte die erfolgreichsten und innovativsten Unternehmen für die Endauswahl. Sie können sich nun Hoffnung auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 60.000 Euro im Finale Ende November machen. Der Kandidatenkreis ist dabei so vielseitig wie die Gründerlandschaft in Nordrhein-Westfalen: Vom Handwerk über Mode bis zu digitalen Lösungen.

 

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Wir wollen Nordrhein-Westfalen zur Top-Adresse für Gründerinnen und Gründer machen und den jungen Unternehmen die beste Unterstützung anbieten. Auf diesem Weg in die Neue Gründerzeit kommen wir voran, das zeigen die hervorragenden Bewerbungen für den GRÜNDERPREIS NRW aus allen Regionen des Landes. Jeder der zehn Nominierten hat sich auf eine individuelle Journey gemacht und eine eigene Geschichte zu erzählen. Diese guten Beispiele ermuntern gerade in schwierigen Zeiten dazu, den eigenen Ideen zu folgen und den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Die Auszeichnung gibt uns die Gelegenheit, diesen Gründergeist zu feiern.“

„Ein gewisser Mut zum Risiko gehört bei einer Unternehmensgründung immer dazu“, sagt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Doch manche Risiken wie die aktuelle Pandemie lassen sich nicht vorhersagen und kalkulieren. Gerade in dieser herausfordernden Zeit möchten wir am Beispiel der zehn nominierten Unternehmen zeigen, dass wir als starker Partner an der Seite der Gründerinnen und Gründer NRWs stehen und ihnen mit dem GRÜNDERPREIS NRW die Aufmerksamkeit verleihen, die sie verdienen.“

Zu den drei Teams aus Dortmund, die in diesem Jahr die Jury beeindruckten, gehören die MotionMiners. Die Gründer setzen Hard- und Software zur intelligenten Analyse und Optimierung von Arbeitsprozessen in Unternehmen ein. Zur Bewältigung der Corona-Krise hat MotionMiners zudem ein Tool entwickelt, das alle Mitarbeiter eines Unternehmens bei der Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln unterstützt.

Ebenfalls aus der Ruhrgebietsmetropole kommt ViSenSys. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt „intelligente Beobachter“, Kamerasysteme mit bildverarbeitender Software, zur Prozessoptimierung bei Kunden mit hohem Automatisierungsbedarf. Auch hier haben die Gründer reagiert und ihr Angebot um Tools zur Einhaltung von Abstandsregelungen beispielsweise im ÖPNV, auf Messegeländen oder im Einzelhandel erweitert.

Komplettiert wird das Dortmunder Trio von der WMD Service GmbH. Das Kürzel steht für „Wir machen das“ und ist Programm: Das Unternehmen unterstützt Menschen, die zeitweise auf Haushaltshilfen angewiesen sind, zum Beispiel im Verlauf der Schwangerschaft, während einer Krankheit oder nach einer Operation. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich von der Beantragung bis zur Auswahl und Vermittlung einer geeigneten Haushaltshilfe.

Die zehn Nominierten hatten es unter 120 Bewerbern in die Endrunde geschafft. Welches Unternehmen sich für den ersten (30.000 Euro), zweiten (20.000 Euro) und dritten (10.000 Euro) Platz des GRÜNDERPREIS NRW 2020 durchsetzt, wird bei der Preisverleihung am 30. November 2020 bekanntgegeben.

Steckbriefe und Fotos zu den Finalisten sowie weitere Informationen zum GRÜNDERPREIS NRW 2020 finden Sie unter http://www.gruenderpreis.nrw.

Die Nominierten stehen Ihnen gerne für Interviews zur Verfügung – bitte kontaktieren Sie uns unter medien@gruenderpreis.nrw.

 

Pressekontakte:

Rabea.Ottenhues@mwide.nrw.de, Matthias.Kietzmann@mwide.nrw.de, 0211-61772-143

Caroline.Gesatzki@nrwbank.de, 0211-91741-1847

 

Düsseldorf/Münster, 16. Oktober 2020

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