Ein außergewöhnlicher Höhepunkt der Sanierung war die aufwendige Restaurierung des Glockenturms. Das einst berühmte „schiefe Kreuz“ auf dem Turm – humorvoll auch als „schiefer Turm von Rhede“ bezeichnet – wurde begradigt und gehört heute wieder zu den Wahrzeichen der Stadt.
„Das Projekt Kloster St. Gudula in Rhede verdeutlicht, wie öffentliche Wohnraumförderung zu einer traditionsbewussten und nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann“, sagt Thomas Stausberg, Bereichsleiter Wohnraumförderung der NRW.BANK. „Hier wurde ein kulturelles Erbe nicht nur erhalten, sondern für die Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft weiterentwickelt – eine Investition in die Region und in die Zukunft.“





