Fragen und Antworten rund um die Corona-Pandemie

Alle Prozesse rund um die Corona-Pandemie sind sehr dynamisch. Die NRW.BANK hat bereits diverse Programmänderungen umgesetzt und arbeitet darüber hinaus mit Hochdruck an weiteren programmbezogenen Hilfsmaßnahmen – in enger Abstimmung mit dem Land. Aktualisierungen finden Sie regelmäßig auf dieser Seite.

In unserem FAQ-Katalog beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die finanzielle Unterstützung in der Corona-Pandemie.

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Förderprogramme der NRW.BANK in der Corona-Pandemie

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Welche Unterstützung gibt es für Kommunen?

Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind auf eine gute Liquiditätsversorgung angewiesen, um die laufenden Kosten zu decken und dringend notwendige Investitionen in die Zukunftsfähigkeit ihrer Infrastrukturen zu ermöglichen. Um Städten, Gemeinden und Kreisen, die sonst kein entsprechendes Finanzierungsangebot im Markt bekommen würden, zu helfen, hat die NRW.BANK das Produkt „NRW.BANK.Kommunal Corona“ entwickelt. Das Programm hat einen Umfang von fünf Milliarden Euro und wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Alle Inanspruchnahmen werden von einer Haftungsfreistellung des Landes gedeckt.

NRW.BANK.Infrastruktur Corona: Förderung für öffentliche und soziale Infrastrukturen

– bis zum 31.12.2021 befristetes Angebot –

  • Finanzierung von Betriebsmitteln
  • Gefördert werden:

    • gemeinnützige Institutionen
    • Unternehmen mit mindestens 50%igem öffentl. Gesellschaftshintergrund
    • gewerbliche Unternehmen, Angehörige freier Berufe und private Investoren, z. B. ambulante Pflegedienste oder Kita-Betreiber
  • 80%ige Haftungsfreistellung ggü. der Hausbank

NRW.BANK.Gemeinnützige Organisationen: Neues Programm für gemeinnützige Organisationen

– bis zum 31.12.2021 befristetes Angebot –

  • Gefördert werden:
    • Stiftungen, Vereine und Verbände
    • sonstige gemeinnützige Organisationen unabhängig von Rechtsform, Größe oder Träger

  • Zinsgünstige Darlehen mit einem max. Zinssatz von 1,5 % p. A.
  • 100%ige Haftungsfreistellung ggü. der Hausbank
  • Der maximale Kreditbetrag liegt bei 800.000 Euro
  • Die Laufzeiten liegen bei bis zu zehn Jahren

Tilgungsaussetzungen

In allen Fällen, in denen ein Fördernehmer und seine Hausbank eine Tilgungsaussetzung für erforderlich halten, um eine schwierige Liquiditätssituation – ausgelöst durch die Coronakrise – zu überbrücken, kann die Hausbank diese bei der NRW.BANK beantragen. Das gilt nicht nur für gewerbliche Kunden, sondern für das gesamte Angebot an Förderkrediten, das im Hausbankenverfahren vergeben wird (inkl. Kredite mit einer Haftungsfreistellung der NRW.BANK). Tilgungsaussetzungen können für Leistungsraten ab 31.07.2021 (monatliche Tilgung) bzw. 30.09.2021 (vierteljährliche Tilgung) bis einschließlich 31.12.2021 beantragt werden.

Auch für Bestandskunden der öffentlichen Wohnraumförderung besteht bei einer wirtschaftlichen Betroffenheit in Folge der Corona-Pandemie die Möglichkeit, für fällige Zahlungen eine Aussetzung zu beantragen.

Weitere Informationen

Bei Darlehensbeträgen größer 100.000 € ist die NRW.BANK verpflichtet, Informationen gemäß Anhang III der Verordnung der Kommission (EU) Nr. 702/2014 vom 25. Juni 2014 zur Gewährung des Darlehens innerhalb von 12 Monaten ab dem Zeitpunkt seiner Gewährung zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung erfolgt unter folgendem Link: www.wirtschaft.nrw/die-eu-beihilfenkontrolle

Angebote anderer Anbieter

Hilfsangebote für Unternehmen des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Alle Informationen zu Soforthilfe und zur Überbrückungshilfe erhalten Sie unter www.wirtschaft.nrw/coronahilfe.

 

KfW-Corona-Hilfe

Alle Informationen zum KfW-Corona-Hilfe erhalten Sie unter www.kfw.de/corona.

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