„Für uns ist es nur folgerichtig, bei der Stromerzeugung auf erneuerbare Energien zu setzen. Darin liegt eine konsequente Weiterentwicklung unseres auf Nachhaltigkeit zielenden Geschäftsmodells“, sagt Andreas Fedderwitz, Elektroingenieur bei den Siegfried Jacob Metallwerken (SJM). Auf dem Betriebsgelände am südlichen Rand des Ruhrgebiets werden aus Schrott, Schlamm oder ausrangierten Elektronikteilen wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen – von Aluminium über Kupfer und Nickel bis Zink, aber auch Edelmetalle wie Gold, Platin und Palladium. Rund 130 000 Tonnen an recyceltem Metall kommen so Jahr für Jahr zusammen.
Bei den durch die Aufarbeitung gewonnenen Rohstoffen handelt es sich um sogenannte Sekundärrohstoffe, weil sie nicht direkt aus der Natur stammen. Wenn Sekundärrohstoffe zurück in den Wirtschaftskreislauf gebracht werden, schont das die natürlichen Ressourcen – und es wird weniger Energie verbraucht als beim Abbau und der Verarbeitung von Primärrohstoffen.







