Das Solarfeld an der A 40 ist das zweite der Enni in Neukirchen-Vluyn. Gemeinsam liefern die beiden Anlagen mittlerweile rund 25 Prozent des Strombedarfs der Stadt. Der neue Solarpark ist als insgesamt viertes Sonnenkraftwerk der Enni ans Netz gegangen. Er reiht sich ein in viele weitere CO2-reduzierende Maßnahmen des kommunalen Versorgungsunternehmens, zu denen auch Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern und Windkraftwerke gehören. Allein im Jahr 2024 hat die Enni rund 110 Millionen Kilowattstunden Strom aus regenerativen Energieträgern erzeugt und damit den Ausstoß von 37.000 Tonnen CO2 vermieden.
Für seine Energiewende-Projekte hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Moers seit dem Jahr 2009 rund 80 Millionen Euro aufgewendet. Beim weiteren Ausbau der Ökostrom-Kapazitäten steht vor allem die Sonnenenergie im Fokus. „Wir wollen bis zum Jahr 2030 ein Dutzend neuer Solarparks bauen“, sagt Alexander Liebe von der ENNI Solar GmbH. Dafür habe das Unternehmen rund 50 Millionen Euro vorgesehen.





