Gegründet wurde CUREosity im Jahr 2018, angestoßen durch familiäre Erfahrungen. Bei den Therapiebemühungen für ihre Söhne entdeckten die beiden Gründer und heutigen Geschäftsführer Thomas Saur und Stefan Arand, die damals gemeinsam ein Technik- und Designunternehmen führten, wie sich Computerspiel-Elemente medizinisch nutzen lassen.
Zunächst schien das Start-up auf dem direkten Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu sein. Bei einer Pre-Seed-Runde im November 2019 bekam CUREosity 1,1 Millionen Euro. Es gab einen Prototyp, das Release der Vollversion war in Planung. Doch dann waren die Kliniken und Therapiezentren vollauf mit Corona beschäftigt. „Wegen der Pandemie hatten wir Anlaufschwierigkeiten beim Markteintritt“, erläutert Co-Geschäftsführer van Heyningen. Das junge Start-up fand kaum offene Ohren, um seine neue Therapie bekannt zu machen.







