Zuschüsse für Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben, um Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen und zu entwickeln.

//Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege

Fördernehmer:
Kommunen & Kommunalverbände; Öffentliche Einrichtungen & Unternehmen; Verbände & Vereine; Forschungs- & Bildungseinrichtungen
Förderthemen:
Umweltschutz
Förderart:
Zuschüsse
Fördergeber:
Bund (KfW, LR …)
Ansprechpartner:
Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  • Übersicht

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind  natürliche und juristische Personen mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland.

Davon ausgenommen sind die Länder.

Verwendungszweck

Gefördert werden Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben, die mit neuen und erprobten Technologien und Verfahren dazu beitragen, Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen oder zu entwickeln.

Umfang und Konditionen

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderhöhe: abhängig von der Art des Vorhabens und der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller

Voraussetzungen

Es gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:

  • Das Vorhaben muss der Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis dienen oder die Anwendung beispielhafter Verfahren in diesem Bereich ermöglichen, die sonst nicht oder nur erheblich verzögert durchgeführt würden.
  • Das Projekt soll Modellcharakter für den Naturschutz haben. Es soll Wege aufzeigen, die zur Nachahmung anregen oder vergleichbare Vorhaben optimieren können.
  • Das Vorhaben muss über seine regionale Wirkung hinaus für den Naturschutz in Deutschland von Bedeutung sein. Es muss ein besonderes Bundesinteresse gegeben sein.
  • Das Vorhaben darf vor der Bewilligung noch nicht begonnen worden sein.
  • Vorhaben, die aufgrund gesetzlicher Auflagen Umweltbelastungen verringern sollen, müssen die festgelegten Anforderungen zum Schutz der Umwelt erheblich überschreiten oder durch ein neues Verfahren gegenüber herkömmlichen Verfahren zu einer nachhaltigen Kosteneinsparung oder sonstigen erheblichen Vorteilen führen.
  • Die Vorhaben müssen in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt und verwertet werden.

Antragsverfahren

Projektskizzen und Anträge können vor Beginn des Projekts unter Verwendung der vorgesehenen Formulare eingereicht werden.

Antragsstelle ist das Bundesamt für Naturschutz (BfN).

Quelle

Richtlinie vom 16.12.1987; Informationen des BfN, Stand 03/2015

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen auf den Internetseiten des Bundesamtes für Naturschutz:

Zuletzt aktualisiert am: 03.03.2015

Kontakt

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Referat PK

Konstantinstraße 110

53179 Bonn

Telefon:0 228 8491-1012

Fax:0 228 8491-9999

E-Mail:IllmannJ@bfn.de

Internet:http://www.bfn.de

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