Im Bauland-Dialog NRW 2018 fanden Akteure zusammen, die zu Bauland beraten, es aktivieren und fördern
Bauland (Bild: Fotolia / Matthias Buehner)

Wohnen

Bauland-Dialog: Vom Stillstand zur Reaktivierung

Heimat schafft Identität. Nur wenn sich Menschen in ihren Städten, Gemeinden und Stadtvierteln heimisch, wohl und sicher fühlen, identifizieren sie sich mit ihrer Umgebung. Bauland bildet dafür das Fundament. Der Bauland-Dialog NRW bietet mit der Präsentation von Instrumenten und Angeboten zur Reaktivierung von Brachflächen viele vitale Impulse für die Flächenentwicklung.

Die Nachfrage nach Bauland ist in vielen Städten und Gemeinden des Landes NRW kaum zu decken. Zugleich finden sich vielerorts Flächenpotenziale, deren Aktivierung nicht gelungen ist. Vorhandene Infrastrukturen müssen gut aus- und weitergenutzt werden und so Hemmnisse zur Brachflächenaktivierung beseitigt werden. Doch mit welchen Ideen und Instrumenten kann neues Bauland für bezahlbaren Wohnraum geschaffen werden? Und welche Formen der Wohnraumförderung passen zu welchem Vorhaben?

Beraten, aktivieren, fördern

Die NRW.BANK unterstützt nordrhein-westfälische Kommunen nicht nur mit Finanzierung und Beratung, sondern hat mit dem „Bauland-Dialog NRW 2018 – beraten, aktivieren, fördern“ ein effizientes Forum für praxisorientierten Austausch geschaffen. Von Standortchecks über Baulandentwicklung bis Flächenrecycling – im Bauland-Dialog diskutieren Stadtgestalter aus allen Teilen des Landes Projekte sowie Ideen und erörtern Einzelfälle.

  

Stand: 12. März 2018

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Beratung von Kommunen

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