Bauland (Bild: Fotolia / Matthias Buehner)

Bauland-Dialog NRW 2019

(Bau)Land in Sicht?

Heimat schafft Identität. Nur wenn sich Menschen in ihren Städten, Gemeinden und Stadtvierteln heimisch, wohl und sicher fühlen, identifizieren sie sich mit ihrer Umgebung. Bauland bildet dafür das Fundament. Der „Bauland-Dialog NRW 2019 (Bau)Land in Sicht?“ bietet am 8. Februar 2019 mit der Präsentation von Instrumenten und Angeboten zur Reaktivierung von Brachflächen viele vitale Impulse für die Flächenentwicklung.

Die Nachfrage nach Bauland ist in vielen Städten und Gemeinden des Landes NRW kaum zu decken. Zugleich finden sich vielerorts Flächenpotenziale, deren Aktivierung nicht gelungen ist. Vorhandene Infrastrukturen müssen gut aus- und weitergenutzt werden und so Hemmnisse zur Brachflächenaktivierung beseitigt werden. Doch welche Unterstützungsangebote können Städte und Gemeinden abrufen, um neues Bauland für Wohnen und Gewerbe zu schaffen? Und wie lässt sich dabei der Freiraum schonen?

Praxisorientierter Austausch

Die NRW.BANK unterstützt nordrhein-westfälische Kommunen nicht nur mit Finanzierung und Beratung, sondern hat mit dem „Bauland-Dialog NRW“ ein effizientes Forum für praxisorientierten Austausch geschaffen. Von Standortchecks über Baulandentwicklung bis Flächenrecycling – im Bauland-Dialog diskutieren Stadtgestalter aus allen Teilen des Landes Projekte sowie Ideen und erörtern Einzelfälle, in diesem Jahr unter dem Motto „(Bau)Land in Sicht?“. Zum Auftakt sprechen in der NRW.BANK in Düsseldorf die Landesministerinnen Ina Scharrenbach, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, und Ursula Heinen-Esser, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV).

 

  

Stand: 28. Januar 2019

Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben finden

Ich suche Fördermöglichkeiten für
im Förderthema

Eine vollständige Übersicht der Auswahlkriterien bietet Ihnen die  Produktsuche

Beratung von Kommunen

Kerstin Jochimsen und Tobias Maatz vom Referat „Projekte Öffentliche Hand“ der NRW.BANK (Foto: NRW.BANK / Lokomotiv)

Förderberatung für integrierte Stadtentwicklung

Rund 80 Prozent der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens lebt in Städten. Ihre Entwicklung hat eine zentrale Bedeutung für die Zukunft des Landes. Um Städte und Gemeinden dabei nachhaltig zu unterstützen, widmet das Referat „Projekte Öffentliche Hand“ der NRW.BANK ein eigenes Feld in der Beratung. Kerstin Jochimsen und Tobias Maatz erläutern die Hintergründe.

Weiterlesen

Wohnen

Neues energetisches Wohnquartier in Lünen: der Schützenhof (Foto: NRW.BANK)

Stadtentwicklung ist Klimaschutz

Neue und nachhaltig gebaute Wohnquartiere leisten wie sanierte Bestandsgebäude einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wie attraktives Wohnen mit bestmöglicher Energieeffizienz kombiniert werden kann, zeigt die kommunale Wohnungsbaugenossenschaft Lünen eG (WBG): Ihr neues Quartier Schützenhof erfüllt den KfW-55-Standard und ist auch sonst wegweisend für modernen Siedlungsbau.

Weiterlesen

Ihre Anfrage

* Pflichtfelder Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers/der Empfänger werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und anschließend gelöscht.

Feedback

Ihre Bewertung der Seite

Haben Sie ein Anliegen und möchten lieber persönlich in Kontakt mit der NRW.BANK treten? Dann nutzen Sie bitte unsere Kontaktmöglichkeiten.