Das gebührenfreie Seminarangebot der NRW.BANK vermittelt mit hohem Praxisbezug Know-how zu vielen Unternehmenssituationen.
Hans-Peter Baum und Melanie Baum (Foto: Baum Zerspanungstechnik / Sonja Speck)

Mittelstand

Kostenloser Wissenszuwachs für Unternehmer

Zwei Jahre Zeit – reicht das für die Planung einer Unternehmensübergabe? Mit provokanten Fragen wie diesen bringt Melanie Baum die Teilnehmer in den NRW.BANK.Seminaren zum Nachdenken. Sie hat ihren Betrieb Baum Zerspanungstechnik aus Marl selbst erfolgreich vom Vater übernommen und gehört zu den Referenten, die in den Seminaren ihr Wissen an interessierte Unternehmer weitergeben. Das kostenlose Seminarangebot der NRW.BANK vermittelt mit hohem Praxisbezug Know-how zu vielen, besonders herausfordernden Unternehmenssituationen.

„Als starker Partner für den Mittelstand gehören die NRW.BANK.Seminare genauso wie die Förderprodukte zu unserem Angebot“, erklärt Astrid van der Linden, die die Veranstaltungsreihe bei der NRW.BANK mitbetreut. Geschäftsführer und Führungskräfte vertiefen darin ihr Wissen zu Themen wie Controlling, Vertrieb, Marketing, Unternehmensplanung und -organisation. Es referieren Experten wie Carl-Dietrich Sander, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“. Er berichtet: „Neben dem theoretischen Part, in dem die kleinen Gruppen in einem Impulsvortrag ins jeweilige Thema eingeführt werden, wird großer Wert auf Praxisnähe und Beispiele aus der unternehmerischen Realität gelegt.“ Im Praxispart werden einzeln oder auch in Kleingruppen Lösungen erarbeitet, zum Beispiel dafür, wie ein Jahresabschluss aus Unternehmens- und Bankensicht analysiert werden kann. Der Wissensaustausch in den anschließenden Diskussionsrunden kommt besonders gut an. Denn Know-how wandert nicht nur vom Referenten in Richtung der Zuhörer, sondern die Unternehmer lernen auch voneinander. Nicht selten bilden sich aus den NRW.BANK.Seminaren dauerhafte Kontakte.

Carl-Dietrich Sander, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V." (Foto: Carl-Dietrich Sander) Carl-Dietrich Sander, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V." (Foto: Carl-Dietrich Sander)

Nachher ist vorher

Carl-Dietrich Sander erläutert: „Eines meiner obersten Ziele ist, dass die Teilnehmer aus meinen Seminaren konkrete Vorhaben mitnehmen, die sie in ihrem Unternehmen umsetzen können.“ Dafür erhalten sie Arbeitsblätter oder weiterführende Materialien. „Denn nach dem Seminar beginnt für die Zuhörer die eigentliche Arbeit: Wie bekommen sie den Input im Alltag umgesetzt?“, sagt Melanie Baum. Sie ist auf die Referentenseite gewechselt, nachdem ihr die NRW.BANK.Seminare schon als Teilnehmerin gut gefallen haben: „Als Best-Practice-Beispiel gebe ich in den Seminaren zum Thema Nachfolge nicht nur meine Erfahrungen als Unternehmerin weiter. Ich stelle auch sehr viele Fragen, um für Probleme zu sensibilisieren, an die noch gar nicht gedacht wurde – etwa mögliche Rollenkonflikte innerhalb der Familie.“

Astrid van der Linden erreicht über die Feedbackbögen immer wieder eine sehr positive Resonanz. Sie fasst zusammen: „Unsere NRW.BANK.Seminare sind ein rundes und dabei kostenloses Gesamtpaket – Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch, Networking – das schätzen viele Unternehmer sehr und besuchen daher oft mehrere Seminare.“

Die Pluspunkte der NRW.BANK.Seminare auf einen Blick

Viele Vorteile sprechen für die NRW.BANK.Seminare:

  • hochkarätige Referenten
  • kleine Gruppen mit maximal zwölf Teilnehmern
  • hohes Networking-Potenzial
  • kompakte Tagesseminare
  • praxisorientierte Inhalte und Möglichkeit zum fachlichen Austausch
  • leichter Transfer der Inhalte auf die individuelle Unternehmenssituation
  • Materialien zur Nachbearbeitung
  • an zentralen Standorten in NRW: in Düsseldorf und Münster
  • modernes Schulungsambiente
  • kostenlos
 

Stand: 22. August 2017

Worauf es uns ankommt

„Ich rufe vorher alle Teilnehmer an, um die Erwartungshaltung zum komplexen Thema Innovationsmanagement abzustecken – so kann ich sicherstellen, dass meine Seminarinhalte den Teilnehmern wirklich helfen, ihre Ziele zu erreichen. Geschäftsführer und Führungskräfte können – und wollen – es sich schließlich nicht leisten, einen halben Tag im falschen Seminar zu sitzen.“

Dr. Bernhard Iking vom Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen, kurz ZENIT, leitet seit 2015 regelmäßig den Workshop „Innovationsmanagement in KMU durchführen und finanzieren“.

 

„Praxisbezug spielt immer eine große Rolle. So erarbeiten die Teilnehmer anhand einer Musterfirma, wie sie bestimmte Geschäftsmodelle digitalisieren können. Dabei stelle ich Bezüge zum unternehmerischen Hintergrund der Teilnehmer und zu tagesaktuellen Ereignissen her. Sowohl die Teilnehmer als auch ich lernen voneinander und miteinander.“

Edmund Cramer, Mitinhaber der Unternehmensberatung cramer müller & partner, referiert für die NRW.BANK unter anderem zu „Strategie 4.0 – So digitalisieren Sie Ihr Geschäftsmodell“.

Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben finden

Ich suche Fördermöglichkeiten für
im Förderthema

Eine vollständige Übersicht der Auswahlkriterien bietet Ihnen die  Produktsuche

NRW.BANK-Kooperation

NRW.BANK kooperiert mit COMPEON (Foto: COMPEON)

Kooperation mit Finanzportal COMPEON: Per Mausklick zur Förderung

Kreditgeschäfte finden zunehmend im Internet statt. Die NRW.BANK arbeitet daher als erste Förderbank Deutschlands über eine technische Schnittstelle mit der COMPEON GmbH zusammen, einem Marktplatz für gewerbliche Finanzierungslösungen.

Weiterlesen

Mittelstand

Elisabeth Leidinger vom Team Finanzierungsbegleitung der NRW.BANK (Foto: NRW.BANK)

Gut gerüstet ins Finanzierungsgespräch

In einem Finanzierungsgespräch müssen Existenzgründer und Unternehmer Banken oder potenzielle Investoren von der Wirtschaftlichkeit ihres Vorhabens überzeugen. Dies ist mit eingehender Vorbereitung und Beratungsbedarf verbunden, wie Elisabeth Leidinger von der NRW.BANK.Finanzierungsbegleitung regelmäßig feststellt. Im Interview erläutert sie, wie sie und ihre Kolleginnen helfen, Finanzierungsgespräche Erfolg versprechend vorzubereiten.

Weiterlesen

Mittelstand

Roland Damann, Inhaber und Geschäftsführer der enviplan Ingenieurgesellschaft mbH (Foto: NRW.BANK / Lokomotiv)

Wie enviplan die Sprache der Banken lernte

Mikroskopisch kleine Gasblasen und die Umwelt beschäftigen Roland Damann, Inhaber und Geschäftsführer der enviplan Ingenieurgesellschaft mbH, bereits seit über 30 Jahren. In den 1980er-Jahren konstruierte er ein Gerät, um Sauerstoff mit Wasser zu vermischen und bahnte damit den Weg für die sogenannte Mikroflotation, heutzutage ein Standardverfahren in der Abwasserbehandlung. Mittlerweile hat enviplan insgesamt 280 Mikroflotationsanlagen konstruiert, die in 50 Ländern betrieben werden. Um professionell vorbereitet in die Finanzierungsgespräche für den Ausbau inländischer Kapazitäten zu gehen, ließ er sich von der NRW.BANK.Finanzierungsbegleitung beraten.

Weiterlesen

Ihre Anfrage

* Pflichtfelder Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers/der Empfänger werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und anschließend gelöscht.

Feedback

Ihre Bewertung der Seite

Haben Sie ein Anliegen und möchten lieber persönlich in Kontakt mit der NRW.BANK treten? Dann nutzen Sie bitte unsere Kontaktmöglichkeiten.