Das Beraterteam des Referats „Projekte Öffentliche Hand“ hilft Kommunen, steigenden Anforderungen gerecht zu werden (Foto: NRW.BANK)

Referat „Projekte Öffentliche Hand“

Service- und Beratungsangebote für Kommunen

Die Anforderungen an die Kommunen steigen. Der demographische Wandel, die Schaffung nachhaltiger Infrastrukturen und komplexe Haushaltsfragen erfordern mehr denn je eine wirtschaftliche und zukunftsorientierte Planung. Das Referat „Projekte Öffentliche Hand“ unterstützt die NRW-Kommunen losgelöst von ihrem Finanzierungs- und Förderangebot auch rund um aktuelle, kommunale Fragestellungen. Die Beratung ist in vier Kernthemenfelder gegliedert.

Gemeinsam im Dienste für Kommunen für das Themenfeld „Wirtschaftlichkeit“: Rainer Book (l.) und Joachim Michelmann (r.) von der NRW.BANK sowie Klaus Dohmen und Regine Unbehauen vom Ministerium der Finanzen Gemeinsam im Dienste für Kommunen für das Themenfeld „Wirtschaftlichkeit“: Rainer Book (l.) und Joachim Michelmann (r.) von der NRW.BANK sowie Klaus Dohmen und Regine Unbehauen vom Ministerium der Finanzen Foto: NRW.BANK/ Lokomotiv)

Wirtschaftlichkeit

Auf Basis eines Kooperationsvertrages mit dem Land NRW unterstützt das Referat beispielsweise im Beratungsfeld „Wirtschaftlichkeit“ Kommunen dabei, Infrastrukturprojekte zu planen und umzusetzen. Dies umfasst insbesondere die Überlegungen zu den wirtschaftlichen Aspekten von Investitionen in die öffentliche Gebäudeinfrastruktur. Das Basisinstrument ist hierbei das kostenlose WU-NKF-Rechenmodell für Wirtschaftlichkeitsvergleiche zum kommunalen Hochbau. Eine weitere Aufgabe der NRW.BANK in diesem Baustein ist zudem die Beratung des Landes NRW und der dazugehörigen Landeseinrichtungen zu verschiedenen Sonderfragen rund um das Thema Wirtschaftlichkeit von Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen von Einzelbeauftragungen.

Kerstin Jochimsen und Tobias Maatz beraten Kommunen im Themenfeld „Stadt- und Quartiersentwicklung“ (Foto: NRW.BANK/ Lokomotiv) Kerstin Jochimsen und Tobias Maatz beraten Kommunen im Themenfeld „Stadt- und Quartiersentwicklung“

Stadt- und Quartiersentwicklung

Im Themenfeld „Stadt- und Quartiersentwicklung“ berät das NRW.BANK-Team zur strategisch-konzeptionellen Stadtentwicklung sowie den dabei relevanten Förder- und Finanzierungsansätzen. Zur Sprache können etwa konzeptionelle Voraussetzungen für Förderkulissen und deren Verknüpfungsmöglichkeiten kommen. Auch die inhaltliche Ausgestaltung der Stadtentwicklung und die Entwicklung geeigneter Fachkonzepte begleitet das Referat. Dabei werden auch Fragen der prozessualen Ausgestaltung thematisiert wie die Identifikation relevanter Akteure und geeigneter Umsetzungsprozesse, die Abstimmung mit den Bezirksregierungen sowie die Entwicklung und Durchführung von Bürgerbeteiligungsverfahren.

Ramona Grüter unterstützt Kommunen bei der Auswahl geeigneter Fördermittel im Themenfeld „Förderaspekte“ (Foto: NRW.BANK/ Lokomotiv) Ramona Grüter unterstützt Kommunen bei der Auswahl geeigneter Fördermittel im Themenfeld „Förderaspekte“

Förderaspekte

Im Themenfeld „Förderaspekte“ unterstützen die Experten der NRW.BANK bei der Sichtung und Auswahl geeigneter Fördermittel. Zudem helfen sie, Zuschussmittel zu beantragen und ein Fördermittelmanagement aufzubauen. Darüber hinaus berät das Referat bei zuwendungsrechtlichen Fragestellungen, bei der Projektoptimierung und bei der Darstellung des Eigenanteils, beispielsweise von Eigenleistungen der Kommune, gespendeter Architekten- und Unternehmerleistungen oder gemeinschaftlicher baulicher Selbsthilfe. Mit ihren Wissenstransfer hilft die NRW.BANK des Weiteren den Kommunen dabei, häufige Fehler zu vermeiden.

Miriam Bieganski und Andreas Blümel beraten Kommunen im Themenfeld „Kommunale Entwicklungspfade“ (Foto: NRW:BANK/ Lokomotiv) Miriam Bieganski und Andreas Blümel beraten Kommunen im Themenfeld „Kommunale Entwicklungspfade“ (Fotos: NRW.BANK/ Lokomotiv)

Kommunale Entwicklungspfade

Im Themenfeld „Kommunale Entwicklungspfade“ hilft das Referat Städten und Gemeinden bei der Bewältigung der zahlreichen kommunalen Herausforderungen. Hierzu zählen neben dem Risikomanagement auch inter- und intrakommunale Zusammenarbeit sowie das Creditor Relations Management. Gemeinsam mit der Kommune werden Ziele identifiziert, vorhandene und geplante Prozesse beleuchtet sowie Stärken und Schwächen analysiert.

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Kommunen

Der neue Sportplatz in Nordwalde (Bild: NRW.BANK / Lord Otto)

Attraktive Förderinstrumente für Sportplätze

Viele Menschen sind in der Freizeit in Bewegung. Sie profitieren von einer Infrastruktur mit modernen Sportanlagen, die nicht nur bei der Freizeitgestaltung hilft, sondern auch die Gesundheit der Bevölkerung fördert. Bei der Finanzierung hilft die NRW.BANK Kommunen und Vereinen zum Beispiel durch Beratungsleistungen im Bereich der öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP).

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Förderberatung Öffentliche Kunden

Ralf Püplichuisen, Kämmerer der Stadt Kevelaer (Bild: NRW.BANK / Lokomotiv)

Rathaus Kevelaer: Vom Sanierungsfall zum KfW-70-Haus

„Bei stürmischem Wetter pfiff der Wind hier so stark durch die Fenster, dass man nicht mehr telefonieren konnte“, erinnert sich Ralf Püplichuisen. Als Kämmerer der Stadt Kevelaer begleitet er die energetische Sanierung des dortigen Rathauses. Dabei beriet ihn in Finanzierungsfragen die Förderberatung für Öffentliche Kunden der NRW.BANK.

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Sportinfrastruktur

Das neue sportFORUM in Rheine (Foto: NRW.BANK/Lord Otto)

Der TV Jahn bringt Rheine in Bewegung

Yoga, Zumba, Völkerball – im neuen sportFORUM in Rheine erwartet die Bürger ein vielfältiges Angebot. Der TV Jahn-Rheine, mitgliederstärkster Sportverein der zweitgrößten Stadt des Münsterlandes, errichtete das 1.600 Quadratmeter große Sportzentrum als Public-Private-Partnership-Projekt. Die NRW.BANK war mit dem Darlehen NRW.BANK.Sportstätten mit von der Partie.

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