Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur

Fördernehmer:
Kommunen & Kommunalverbände
Förderthemen:
Infrastruktur; Kommunen
Förderart:
Zuschüsse
Fördergeber:
Bund (KfW, LR …)
Ansprechpartner:
Projektträger Jülich (PtJ); Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Übersicht

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Kommunen.

Verwendungszweck

Gefördert werden Sanierungen kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur.

Förderfähig sind investive und investitionsvorbereitende Projekte. Mitfinanziert werden Maßnahmen an Einzelgebäuden sowie komplexe städtebauliche Maßnahmen unter Einbezug relevanter Gebäude.

Umfang und Konditionen

  • Förderhöhe: 0,5 bis 3,0 Mio €
  • Förderumfang: i.d.R. 45%, bei Haushaltsnotlage 90% der förderfähigen Projektkosten

Voraussetzungen

Es gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:

  • Das Projekt sollte eine besondere, auch überregionale Bedeutung haben, und von sehr hoher Qualität im Hinblick auf seine Wirkungen für die soziale Integration in der Kommune und die Stadt(teil)entwicklungspolitik sein.
  • Das Projekt soll auch einen Beitrag zum Klimaschutz aufweisen und über ein überdurchschnittliches Investitionsvolumen oder hohes Innovationspotenzial verfügen.
  • Das Projekt muss die baupolitischen Ziele des Bundes verfolgen.
  • Das Projekt sollte Gegenstand einer städtebaulichen Gesamtstrategie sein bzw. sich aus einem integrierten Stadtentwicklungskonzept oder vergleichbaren Planungen erschließen.
  • Ersatzneubauten sind nur in Ausnahmefällen förderfähig.
  • Das Projekt muss langfristig nutzbar sein, die Zweckbindungsfrist liegt in der Regel bei 10 Jahren, bei Ersatzneubauten bei 20 Jahren.
  • Die Fördermaßnahmen müssen klar abgrenzbar und definiert sein. Die Förderung entsprechender Bauabschnitte ist zulässig.
  • Es muss ein entsprechender Stadt- oder Gemeinderatsbeschluss vorliegen.
  • Mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein und es darf keine weitere öffentliche Förderung für die geplanten Maßnahmen bestehen.

Antragsverfahren

Das Förderverfahren ist mehrstufig. Projektanträge sind bis spätestens 30.10.2020 einzureichen. Zuvor ist bis zum 23.10.2020 dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBG) formlos anzuzeigen, dass und für welches Projekt eine Antragstellung vorgesehen ist.

Antragstelle ist der Projektträger Jülich (PtJ), Kommunales Bauen (IKK 4).

Quelle

Projektaufruf des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Stand 08/2020

Kontakt

Projektträger Jülich (PtJ)

Komunales Bauen (IKK 4)

10923 Berlin

Telefon:0 30 20199-3625

E-Mail: ptj-sjk-skizzeninfo@fz-juelich.de

Internet: https://www.ptj.de

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Horionplatz 1

40213 Düsseldorf

Telefon:0 211 8618-50

Fax:0 211 8618-54444

E-Mail: poststelle@mhkbg.nrw.de

Internet: https://www.mhkbg.nrw/

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