NRW.BANK fördert 1.000 Eigenheime mit neuem Förderdarlehen

110 Millionen Euro für den Bau und Erwerb von Wohneigentum

1.000 mal hat die NRW.BANK mit ihrem neuen Programm NRW.BANK.Wohneigentum Menschen mit mittlerem Einkommen zu einem Eigenheim verholfen. Damit hat die Förderbank für Nordrhein-Westfalen über dieses Programm seit Februar insgesamt 110 Millionen Euro für den Bau und Erwerb von Wohneigentum vergeben. Besonders nachgefragt sind dabei die Verträge mit 30-jähriger Zinsfestschreibung.


Rund zwei Drittel der über dieses Programm geförderten Wohnungen sind in Westfalen. Bei dem 1.000. Fördernehmer handelt es sich um eine Familie mit zwei Kindern aus Gladbeck.

„Die hohe Nachfrage nach dem Programm NRW.BANK.Wohneigentum zeigt, dass Förderung auch oberhalb der Einkommensgrenzen der öffentlichen Wohnraumförderung wichtig ist“, erklärt Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Das neue Programm hilft Menschen mit mittlerem Einkommen dabei, Wohneigentum zu finanzieren – und das zu langfristig günstigen Konditionen.“ Der für die gesamte Darlehenslaufzeit festgeschriebene Zinssatz macht das Programm gerade im derzeitigen Niedrigzinsumfeld besonders attraktiv. Möglich sind Laufzeiten von 20, 25 und 30 Jahren, wobei sich bislang zwei von drei Antragsteller für die 30-jährige Laufzeit entschieden haben.

Sowohl Familien, als auch Paare ohne Kinder und Alleinstehende können das Programm NRW.BANK.Wohneigentum bei ihrer Hausbank beantragen. Die Voraussetzungen sind, dass die Gesamtfinanzierung gesichert ist und der Wohnraum in Nordrhein-Westfalen liegt. Gefördert werden Einpersonenhaushalte mit einem zu versteuernden jährlichen Haushaltseinkommen von maximal 60.000 Euro sowie Mehrpersonenhaushalte mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von bis zu 75.000 Euro. Für jedes im Haushalt lebende minderjährige Kind erhöht sich das maximale zu versteuernde Haushaltseinkommen um 15.000 Euro. Eine Familie mit einem Kind darf beispielsweise maximal 90.000 Euro verdienen, um die Förderung zu erhalten.

Die Kosten für Zusatzmaßnahmen wie Modernisierungs- oder Nebenkosten werden ebenfalls mit abgedeckt. Insgesamt können bis zu 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten über das Programm finanziert werden. Durchschnittlich wurden bislang rund 100.000 Euro pro Förderfall über dieses Programm finanziert.

Zusätzliche zinsgünstige Finanzierungsmöglichkeiten bestehen im Rahmen der Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen, die mit dem Darlehen kombinierbar sind. Eine Übersicht aller Möglichkeiten befindet sich unter www.nrwbank.de/eigentumsförderung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nrwbank.de/wohneigentum.

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Über die NRW.BANK

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

Düsseldorf/Münster, 11. September 2019

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Gesatzki

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