NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2018: Region Niederrhein stärkt Stellung als Logistikstandort

Region Niederrhein stärkt Stellung als Logistikstandort

NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2018

Düsseldorf/Münster, 23. Mai 2018

Der Logistiksektor am Niederrhein entwickelt sich außerordentlich dynamisch. Im Jahr 2017 waren 33.800 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Branche Verkehr und Lagerei tätig. Das waren 10.600 Menschen mehr als zehn Jahre zuvor. Das ist eines der Ergebnisse, die die NRW.BANK jetzt in ihren Regionalwirtschaftlichen Profilen veröffentlicht hat.

 

„Der Beschäftigungsaufbau in der Logistik ist am Niederrhein so stark wie in keiner anderen Region NRWs – insbesondere der Logistikstandort Mönchengladbach entwickelt sich dynamisch“, erklärt Michael Stölting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Mit den Regionalwirtschaftlichen Profilen der NRW.BANK erhalten Entscheidungsträger am Niederrhein hilfreiche Informationen, die sie für die Ausrichtung und Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Strukturpolitik nutzen können.“

 

Im Verarbeitenden Gewerbe gingen im gleichen Zeitraum 5.100 Arbeitsplätze verloren. Hoffnung macht die jüngste Entwicklung der regionalen Industrieumsätze. Diese legten 2017 vor dem Hintergrund des weltweiten Konjunkturaufschwungs um 9,1 Prozent zu – und damit noch einmal deutlich stärker als landesweit (+5,5 Prozent). Sowohl das Geschäft mit dem Ausland (+9,3 Prozent) als auch mit dem Inland (+8,8 Prozent) gestaltete sich expansiv.

 

Die NRW.BANK analysiert regelmäßig auch die Wirtschaftsregionen Aachen, Bergisches Städtedreieck, Düsseldorf, Köln/Bonn, Metropole Ruhr, Südwestfalen, Münsterland und Ostwestfalen-Lippe.

Unter www.nrwbank.de/regionale-wirtschaftsprofile stehen alle regionalen Profile zum Download bereit. Hier gibt es außerdem ein Profil für ganz NRW, das einen Vergleich der neun Wirtschaftsregionen miteinander ermöglicht.

Über die NRW.BANK

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

Kontakt

Caroline
Gesatzki

Pressesprecherin

Tel.:0 211 91741-1847

Fax:0 211 91741-1260

E-Mail:caroline.gesatzki@nrwbank.de

Sie erreichen uns Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr sowie an Feiertagen und am Wochenende unter den oben genannten Kontaktdaten.

Ihre Anfrage

* Pflichtfelder Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers/der Empfänger werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und anschließend gelöscht.

Feedback

Ihre Bewertung der Seite

Haben Sie ein Anliegen und möchten lieber persönlich in Kontakt mit der NRW.BANK treten? Dann nutzen Sie bitte unsere Kontaktmöglichkeiten.