NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2018: Region Köln/Bonn besonders bei jungen Erwachsenen beliebt

Region Köln/Bonn besonders bei jungen Erwachsenen beliebt

NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2018

Düsseldorf/Münster, 23. Mai 2018

In der Region Köln/Bonn gibt es erstmals seit 2001 wieder mehr Geburten als Sterbefälle. In Kombination mit den vielen Zuzügen wächst die Bevölkerung so stark, wie in keiner anderen Wirtschaftsregion Nordrhein-Westfalens. Das ist eines der Ergebnisse, die die NRW.BANK jetzt in ihren neuen Regionalwirtschaftlichen Profilen veröffentlicht hat.

 

„Mit unseren Regionalwirtschaftlichen Profilen geben wir detaillierte Einblicke in die wirtschaftlichen und demografischen Entwicklungen unseres Bundeslandes“, erklärt Michael Stölting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Die Region Köln/Bonn ist besonders bei jungen Erwachsenen sehr beliebt. Die hohe Kaufkraft, viele Unternehmensgründungen und ein dynamischer Beschäftigungszuwachs sind gute Gründe, um in der Region sesshaft zu werden.“

 

Zuletzt gab es in der Wirtschaftsregion 32.600 Geburten – und damit beinahe 5.200 mehr als 2011. Als Resultat konnten die Sterbefälle (31.700) erstmals seit 15 Jahren rechnerisch wieder kompensiert werden. Da auch die Zuzüge in die Region unvermindert andauern, ist der Einwohnerzuwachs enorm. Allein seit dem letzten Zensus im Jahr 2011 wuchs die Bevölkerung um 118.000 Menschen bzw. 3,9 Prozent. Eine so hohe Dynamik gab es in keiner anderen Wirtschaftsregion Nordrhein-Westfalens.

 

Die NRW.BANK analysiert regelmäßig auch die Wirtschaftsregionen Südwestfalen, Bergisches Städtedreieck, Aachen, Düsseldorf, Metropole Ruhr, Münsterland, Niederrhein und Ostwestfalen-Lippe. Unter www.nrwbank.de/regionale-wirtschaftsprofile stehen alle regionalen Profile zum Download bereit. Hier gibt es außerdem ein Profil für ganz NRW, das einen Vergleich der neun Wirtschaftsregionen miteinander ermöglicht.

Über die NRW.BANK

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

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