Zukunft des Wohnens: Tagung bei der NRW.BANK beleuchtet die Perspektiven für die ehemaligen Bergbausiedlungen im Ruhrgebiet

Tagung bei der NRW.BANK beleuchtet die Perspektiven für die ehemaligen Bergbausiedlungen im Ruhrgebiet

Zukunft des Wohnens

Düsseldorf/Münster, 14. Februar 2018

Wie sich ehemalige Bergbausiedlungen entwickeln und was Kommunen und Wohnungsunternehmen gemeinsam dafür tun können, ist Thema der Tagung „Wohnen auf Kohle – Zukunftsperspektiven für BergbauQuartiere“. Hierzu lädt die NRW.BANK gemeinsam mit dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen alle Interessierten auf das Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ein.

Die Tagung beginnt am Donnerstag, 22. Februar 2018, um 9:30 Uhr und endet gegen 14:30 Uhr. Tagungsort ist der Schacht XII, Halle 5.

Im Rahmen der Veranstaltung beleuchten Fachleute die Herausforderungen und Chancen für die ehemaligen Arbeitersiedlungen. So spricht Planungsexperte Martin Tönnes vom Regionalverband Ruhr etwa über die Bedeutung des siedlungskulturellen Erbes für die Entwicklung des Ruhrgebiets. Perspektiven für die Bergbauquartiere zeigt Dr. Torsten Bölting, Geschäftsführer der InWIS Forschung und Beratung GmbH, auf.

Im Anschluss ist ein Besuch der M:AI-Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.“ mit Führung möglich. Die Ausstellung bietet den Gästen einen Einblick in die vielen Facetten des Wohnens. Schwerpunkt ist der geförderte Wohnungsbau.

Die Tagung sowie der Besuch der Ausstellung sind kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird aber spätestens bis zum 17. Februar 2018 um eine Anmeldung gebeten.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular erhalten Sie unter: www.nrwbank.de/wohnenaufkohle

Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

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Gesatzki

Pressesprecherin

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E-Mail:caroline.gesatzki@nrwbank.de

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