Innovative Geschäftsideen gesucht: 60.000 Euro Preisgeld beim GRÜNDERPREIS NRW 2017

GRÜNDERPREIS NRW 2017: Innovative Geschäftsideen gesucht

60.000 Euro Preisgeld beim GRÜNDERPREIS NRW 2017

Düsseldorf/Münster, 12. Juni 2017

 

Die Bewerbungsphase für den GRÜNDERPREIS NRW 2017 hat begonnen. Insgesamt sind 60.000 Euro zu gewinnen – 40.000 Euro mehr als in den Vorjahren. Mit dem Preis richten sich das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK an erfolgreiche Jungunternehmer, die zwischen 2012 und 2015 in Nordrhein-Westfalen gegründet haben. Auch Unternehmensnachfolgen, Gründungen aus der Arbeitslosigkeit oder von Berufsrückkehrern sind ausdrücklich zur Teilnahme aufgerufen, egal ob Voll- oder Nebenerwerbsgründungen. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen nicht mehr als 250 Beschäftigte haben und höchstens 50 Millionen Euro im Jahr umsetzen. Einsendeschluss ist der 15. September 2017.

Die Preisgelder (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 20.000 Euro, 3. Platz: 10.000 Euro) stiftet die NRW.BANK. Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK, betonte: „Wir möchten junge Unternehmer mit dem GRÜNDERPREIS NRW darin unterstützen, ihre vielversprechenden Gründungsideen voran zu bringen. Als Förderbank stehen wir Existenzgründern bei ihren Projekten als zuverlässiger Partner zur Seite – sowohl finanziell als auch mit kompetenter Beratung.“

Die Sieger ermittelt eine Fachjury. Ausschlaggebend für die Bewertung sind der wirtschaftliche Erfolg und die Kreativität der Geschäftsidee. Daneben berücksichtigt die Jury auch die Unternehmensphilosophie, etwa Ansätze zur Familienfreundlichkeit, zum Klimaschutz und zum gesellschaftlichen Engagement.

Der GRÜNDERPREIS NRW wird am 22. November 2017 in Düsseldorf verliehen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebogen finden Sie im Internet unter www.gruenderpreis.nrw.de.

Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

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Gesatzki

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