NRW.BANK fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz: Programm NRW.BANK.Gebäudesanierung erweitert

NRW.BANK fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz

Programm NRW.BANK.Gebäudesanierung erweitert

Düsseldorf/Münster, 20. März 2017

52.578 Wohnungseinbrüche hat die Polizei 2016 in Nordrhein-Westfalen registriert. Deshalb fördert die NRW.BANK Maßnahmen zum Einbruchschutz und weitet ihr Programm NRW.BANK.Gebäudesanierung aus. Ab sofort können private Immobilieneigentümer in Nordrhein-Westfalen mit dem Programm auch Maßnahmen für ein sicheres Wohnen finanzieren. Gleiches ist auch mit dem Förderbaustein „Modernisierung: Reduzierung von Barrieren und Einbruchschutz“ möglich.

Gefördert wird alles, was die Polizei an Sicherheitstechnik zum Schutz gegen Einbruch und zur Verbesserung der Sicherheit an und im Gebäude empfiehlt, zum Beispiel der Einbau von einbruchhemmenden Haustüren oder die Installation von Alarmanlagen. „Einbruchopfer leiden nicht nur unter dem materiellen Verlust, sie verlieren auch das Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden. Um dem vorzubeugen, unterstützt die NRW.BANK private Immobilieneigentümer bei Investitionen in den Einbruchschutz“, sagt Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK.

Mit dem Programm NRW.BANK.Gebäudesanierung können Eigentümer von Häusern oder Wohnungen Darlehen zwischen 2.500 Euro und 75.000 Euro beantragen. Die Laufzeiten betragen zehn, 15 oder 20 Jahre. Mit dem Darlehen können sie energetische und bauliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, den Abbau von Barrieren und in diesem Rahmen auch Maßnahmen zum Einbruchschutz finanzieren. Beantragt wird das Darlehen bei der jeweiligen Hausbank.

Darüber hinaus bietet die NRW.BANK über den Förderbaustein „Modernisierung: Reduzierung von Barrieren und Einbruchschutz“ seit 2014 zinsgünstige Darlehen an, mit denen Eigentümer und Vermieter ihre Immobilie vor Einbrechern schützen können. Gefördert werden bei Mietwohnungen 80 Prozent und bei selbst genutztem Eigentum 85 Prozent der Kosten zu einem festen Zinssatz von 0,5 Prozent über zehn Jahre. Der Antrag kann bei den jeweiligen Bewilligungsbehörden wie Stadt- oder Kreisverwaltungen gestellt werden. Die NRW.BANK schließt den Darlehensvertrag ab und zahlt die Mittel aus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nrwbank.de/gebäudesanierung und www.nrwbank.de/wohnen   

Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

Kontakt

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Pressesprecherin

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E-Mail:caroline.gesatzki@nrwbank.de

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