Beihilfe

Beihilfestelle der NRW.BANK

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Beihilfestelle!

 

Die NRW.BANK gewährt Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern, Pensionärinnen und Pensionären, deren Beschäftigungsverhältnis mit der Portigon AG (vormals WestLB Girozentrale) vor dem 1. Januar 1999 begründet wurde, Beihilfen gemäß den jeweils gültigen Beihilfevorschriften des Landes NRW.

Die Bearbeitung der eingereichten Beihilfeanträge erfolgt in Zusammenarbeit mit einem externen Partner, der BBZ GmbH. Ihren ausgefüllten Antrag senden Sie bitte direkt an:

 

BBZ GmbH
Bruchstraße 54 a
67098 Bad Dürkheim

 

Bitte reichen Sie nur Kopien der Belege ein. Wir bitten Sie, die Belege nicht zu klammern, zu heften oder zu kleben. Die Belege werden von der BBZ nicht zurückgeschickt.

Mit der Abrechnung erhalten Sie dann ein neues Formular, in dem Ihre persönlichen Daten bereits vorgedruckt sind.

Ihre Anfragen zu Zahnbehandlungen oder zu Behandlungen mit Voranerkennungsverfahren (z. B. ambulante Psychotherapie, stationäre Rehabilitationsmaßnahmen, ambulante Rehabilitationsmaßnahmen, Implantatbehandlungen) richten Sie bitte ebenso an die BBZ GmbH.

Bei Rückfragen zu Ihrer aktuellen Abrechnung wenden Sie sich bitte an die in Ihrer Leistungsabrechnung genannten AnsprechpartnerInnen bei der BBZ GmbH.

Bitte beachten Sie folgende Sprechzeiten bei der BBZ:

Montag bis Mittwoch   von 13.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag                 von 13.00 bis 17.00 Uhr
Freitag                         von 11.00 bis 13.00 Uhr

Bei Fragen zum Umfang Ihres persönlichen Beihilfeanspruches stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Beihilfestelle der NRW.BANK gerne zur Verfügung. 

Sie erreichen uns ab dem 13.05.2019 unter der Rufnummer 0211 91741 4031 oder per E-Mail: beihilfe@nrwbank.de.

 

Wir sind zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr

Dienstag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr

Mittwoch: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr

Donnerstag: 13.00 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr

 

Aufgrund der Einführung des Kurzantrages im April 2019 entfällt die Möglichkeit, den Antrag elektronisch auszufüllen.

 

Weitere Informationen zur Umstellung auf ein digitales Verfahren entnehmen Sie bitte dem "Handlungsleitfaden zur Beantragung der Beihilfe ab April 2019".

 

Auslandskrankenversicherung

Bei Abschluss einer Auslandskrankenversicherung zur Absicherung von Krankheits-, Beförderungs- und Rücktransportkosten ist der jährliche Versicherungsbeitrag bis zu einem Betrag von € 10,00 je Beihilfeberechtigten und berücksichtigungsfähiger Person beihilfefähig.

  

   

Änderungen zum 01.01.2018 im Beihilfenrecht des Landes NRW (BVO):

 

Beihilfebemessungssatz bei Personen mit Beitragszuschuss zur Krankenversicherung durch einen Rentenversicherungsträger

Bis 31.12.2017 war der Zuschuss des Rentenversicherungsträgers zur Krankenversicherung für den zustehenden Beihilfebemessungssatz maßgeblich (90 Euro-Grenze). Ab 01.01.2018 entfällt diese Regelung, so dass alle Versorgungsempfänger, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung oder bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert sind, den maßgeblichen Bemessungssatz unabhängig von der Höhe des Beitragszuschusses erhalten (RentnerInnen erhalten 70 % und Waisen 80 %).

RentnerInnen die nach dem 31.12.1993 pflichtversichert wurden, werden weiterhin nach Abzug der Kassenleistung zu 70 % berücksichtigt.

  

Einkünfte der berücksichtigungsfähigen Ehegatten oder bei eingetragenen Lebenspartnerschaften

Für die Prüfung der wirtschaftlichen Unselbständigkeit als berücksichtigungsfähige Person des Beihilfeberechtigten ist grundsätzlich ausschließlich der steuerliche Gesamtbetrag der Einkünfte maßgebend. Damit entfällt die ggf. bisherige Berücksichtigung des steuerfreien Anteils von Renten. Außerdem sind eventuell die im Bescheid über Einkommenssteuer und Solidaritätszuschlag ausgewiesenen Einkünfte aus Kapitalvermögen zu berücksichtigten.

  

Femtosekundenlaser bei Katarakt-Operationen

Kataraktoperationen unter Einsatz eines Femtosekundenlasers stellen eine wissenschaftliche allgemein anerkannte Behandlungsmethode dar. Bei der Rechnungsstellung gilt, dass neben der Zielleistung nach GOÄ 1375 nur der Zuschlag für den Laser unter GOÄ 441 beihilfefähig ist. Hierbei ist nur die Monofokallinse grundsätzlich beihilfefähig (gegen Kostennachweis).

  

Radiale und Fokussierte Extrakorporale Stoßwellentherapie

Als neue Indikation für die Extrakorporale Stoßwellentherapie wurde der Tennisarm / Ellenbogen (therapierefraktäre Epicondylitis humeri radialis) mit aufgenommen.

Merkblätter

Formulare

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