„Herr, wer wird wohnen in Deiner Hütten? Wer wird bleiben auf deinem Heiligen Berge?“ wird im ersten Vers des Psalm 15 gefragt. Die Antwort steht gleich mit auf dem Torbogen: „Wer ohne Wandel einhergeht und recht tut und redet die Wahrheit von Herzen.“
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Dass mit dem „Ohne Wandel“ nimmt Peter Asse zum Glück nicht allzu wörtlich. Denn das Gebäude musste fit für das 21. Jahrhundert gemacht werden.
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Der vorhandene Ölkessel soll nur noch den Restwärmebedarf decken, wenn die Sonne nicht scheint und der Kaminofen längere Zeit nicht in Betrieb ist. Mit seinen Ideen wandte er sich über seine Hausbank an die NRW.BANK, die ihm mit dem Förderdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung unterstützte.
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Zunächst musste das Dach des Fachwerkhauses für die Nutzung von erneuerbaren Energien hergerichtet werden.
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Der Dachstuhl aus dem Jahre 1758 wies noch Sparrenabstände von bis zu 1,80 Meter auf. „Zur Erbauungszeit waren solche Begriffe wie Gebäudestatik noch nicht so geläufig“, schmunzelt Peter Asse – wohlwissend, dass Dächer damals noch keine Solaranlagen trugen.
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Diese Solarthermieanlage unterstützt die vorhandene Öl-Zentralheizung bei der Erwärmung des Heizungs- und Warmwassers und macht sie zeitweise sogar überflüssig.
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Der Specksteinofen kriegt auch sein Fett weg: Das vorhandene Schmuckstück spielt eine wichtige Rolle bei der energieeffizienten Sanierung.
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