NRW.BANK.Kolloquium und NRW.BANK.Studienpreis „Wohnen und Stadt“
Zahlreiche Besucher beim Plenum des NRW.BANK.Kolloquiums (Bild: NRW.BANK)

NRW.BANK.Kolloquium und NRW.BANK.Studienpreis

//Verzahnung von Wissenschaft und Praxis – der NRW.BANK.Studienpreis „Wohnen und Stadt“

Im Rahmen des Forschungsnetzwerks „Wohnen und Stadt“ diskutieren das Institut für Raumplanung an der TU Dortmund und die NRW.BANK seit 2008 über aktuelle struktur- und förderpolitische Fragestellungen. Aus der erfolgreichen Kooperation ist das NRW.BANK.Kolloquium hervorgegangen, das sich mit jährlich wechselnden Schwerpunktthemen dem Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis widmet. Im Rahmen des Kolloquiums wird der NRW.BANK.Studienpreis an Nachwuchswissenschaftler verliehen

NRW.BANK.Studienpreis „Wohnen und Stadt“

Der NRW.BANK.Preis „Wohnen und Stadt“ wird seit 2009 jedes Jahr an Graduierte verliehen, die eine herausragende Abschlussarbeit in diesem Themenfeld verfasst haben. Er prämiert Diplom-, Master- und Doktorarbeiten, die umsetzbare Handlungsempfehlungen skizzieren oder dazu beitragen, die förder- und strukturpolitischen Konzepte in Nordrhein-Westfalen weiterzuentwickeln.

Eine Jury unter dem Vorsitz von Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, entscheidet, welche Arbeiten ausgezeichnet werden. Die Jurymitglieder sind:

  • Prof. Hans Heinrich Blotevogel, Universität Wien
  • Prof. i.R. Manfred Hommel (ehemals Ruhr-Universität Bochum)
  • Dipl.-Ing. BDB Hartmut Miksch, Ehrenpräsident der Architektenkammer NRW
  • Dr. Daniel Zerweck, europiZe UG (ehemals Stadt Leverkusen und TU Dortmund)

Betreuende Hochschulabsolventen haben jedes Jahr bis zum 30. April die Möglichkeit, besonders preiswürdige Arbeiten vorzuschlagen. Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie in der PDF-Datei unten auf dieser Seite.

Bei der Verleihung des Studienpreises 2015 (von links): Jurymitglied Dr. Daniel Zerweck, 2. Preisträgerin Malin Leidecker, 1. Preisträger Alexander Baglej, Sonderpreisträgerin Dr. Rebekka Oostendorp und Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK (Bild: NRW.BANK) Bei der Verleihung des Studienpreises 2015 (von links): Jurymitglied Dr. Daniel Zerweck, 2. Preisträgerin Malin Leidecker, 1. Preisträger Alexander Baglej, Sonderpreisträgerin Dr. Rebekka Oostendorp und Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK (Bild: NRW.BANK)

NRW.BANK arbeitet mit Institut für Raumplanung zusammen

Der Studienpreis wird jeweils im Frühjahr in Zusammenarbeit mit dem Institut für Raumplanung an der TU Dortmund (IRPUD) ausgeschrieben und im Herbst im Rahmen des NRW.BANK.Kolloquiums verliehen.

Das NRW.BANK.Kolloquium resultiert aus der Zusammenarbeit der NRW.BANK mit dem Institut für Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund (IRPUD) im Forschungsnetzwerk „Wohnen und Stadt“. Das Netzwerk soll die Kontakte zu den unterschiedlichen Fachbereichen nordrhein-westfälischer Hochschulen sowie zu Forschungsinstituten intensivieren und den Austausch über aktuelle Forschungen und deren Ergebnisse gewährleisten.

Referierten und diskutierten beim Kolloquium (von links): Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, Rolf Junker (Junker + Kruse Stadtforschung Planung), Martha Schlotmann (Arbeitskreis Dorf Neukirchen), Ulrike Reichelt (Stadt Neukirchen-Vluyn), Dr. Siegbert Panteleit (SPE Standort- und Projektentwicklung), Rita Sense (Arbeitskreis Dorf Neukirchen), Doris Wyskok (Arbeitskreis Dorf Neukirchen), und Moderator Dr. Jörg Hopfe, Öffentliche Kunden der NRW.BANK (Bild: NRW.BANK) Referierten und diskutierten beim Kolloquium (von links): Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, Rolf Junker (Junker + Kruse Stadtforschung Planung), Martha Schlotmann (Arbeitskreis Dorf Neukirchen), Ulrike Reichelt (Stadt Neukirchen-Vluyn), Dr. Siegbert Panteleit (SPE Standort- und Projektentwicklung), Rita Sense (Arbeitskreis Dorf Neukirchen), Doris Wyskok (Arbeitskreis Dorf Neukirchen), und Moderator Dr. Jörg Hopfe, Öffentliche Kunden der NRW.BANK (Bild: NRW.BANK)

Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fördern

Das Dortmunder Institut und die Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK kooperieren bereits seit 2008 mit dem Ziel, Forschung und Praxis einander näher zu bringen.

Das Forschungsnetzwerk gewährleistet den wissenschaftlichen, fachlichen Austausch durch regelmäßige Treffen – neben dem NRW.BANK.Kolloquium zum Beispiel auch durch das Dortmunder Wohnungspolitische Kolloquium, das seit 2008 jährlich als große Fachtagung zu ausgewählten Themen stattfindet.

NRW.BANK.Kolloquium

Das NRW.BANK.Kolloquium richtet sich als Fachveranstaltung vorwiegend an Entscheider aus Kommunal- und Kreisverwaltungen, Wissenschaft und Planungspraxis. Es widmet sich in jedem Jahr einem anderen praxisnahen Thema.

In den vergangenen Jahren informierten sich die Teilnehmer unter anderem über Klimaschutz auf kommunaler Ebene, Inwertsetzung von Gewerbeflächen, Aufwertung von Fußgängerzonen und interkommunale Kooperation.

Stand: 17. Dezember

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NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017

Ein Tag, ein Team – einhundert Ideen (Bild: NRW.BANK)

Beim Ideen-Mining Lösungen für kommunale Probleme finden

Nach Ideen graben. So lautet die Übersetzung von Ideen-Mining. Seit 2003 gräbt die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) der Westfälischen Wilhelms-Universität danach – in Kreativworkshops. Beim NRW.BANK.Ideenwettbewerb können Kommunen einen solchen zur Weiterentwicklung ihrer zukunftsträchtigen Projekte gewinnen.

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