Beim NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017 haben Bewerber die Chance, wertvolle Workshops und Preisgelder von insgesamt 30.000 Euro zu gewinnen
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NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017

//Aus Ideen werden Sieger

Am 3. Februar präsentieren zwölf Finalisten des NRW.BANK.Ideenwettbewerbs bei der Abschlussveranstaltung ihre in Ideen-Minings weiterentwickelten Ideen und Projekte, mit denen sie als Kommune, Kreise oder Bürgerinitiative die Lebensqualität vor Ort verbessern wollen. Sie haben die Chance, Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro zu gewinnen. Die Besucher vergeben den Publikumspreis.

Die Bandbreite der ausgezeichneten Ideen reicht vom Magazin für Flüchtlinge über flexibleren Nahverkehr auf dem Land bis hin zur Neubelebung eines maroden Freibads. Eckhard Forst, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, erklärt: „Die ausgewählten Beiträge zeigen, dass es sich in Nordrhein-Westfalen lohnt, auf die Kraft der guten Ideen zu vertrauen. Mit dem Ideenwettbewerb unterstützt die NRW.BANK die Kommunen, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und neue Lösungsansätze zu fördern.“ Schirmherr Ralf Jäger, Minister für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, ergänzt: „Oft liegt der Grundstein eines jeden Erfolgs in einer Idee. Wenn aus den Ideen der Finalisten auch noch Lösungen werden, dann ist das ein Erfolg, der Nordrhein-Westfalen voranbringt.“

Jurysitzung des NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017 (Foto: NRW.BANK) Jurysitzung des NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017

Kreative Problemlösung

Insgesamt wurden 61 Ideen, Lösungsansätze und Konzepte beim Ideenwettbewerb in den Hauptkategorien „Integration“, „Quartiersentwicklung“, „Entwicklung des ländlichen Raums“ und „Wirtschaftsförderung“ eingereicht. Die zwölf ausgewählten Finalisten durften auf „Ideen-Mining“-Workshops der Westfälischen Wilhelms-Universität zur kreativen Problemlösung ihre Ideen weiterentwickeln. Dabei erhielten sie professionelle Unterstützung durch ein interdisziplinäres Team.

  

Alle Finalisten des NRW.BANK.Ideenwettbewerbs 2015-2017 im Überblick:

 

Kategorie „Integration“

  • Bochum, Angekommen e.V. – here – Onlinemagazin für Flüchtlinge von Flüchtlingen
  • Oelde, Initiativkreis Wirtschaft Oelde e.V.  – „Wer will, der kann“ – Zielgruppenspezifische Integration zur Teilhabe am gesellschaftlichen Prozess
  • Schermbeck – Flüchtlinge im Ehrenamt; Gemeinsame Errichtung von Begegnungsräumen
 

Kategorie „Quartiersentwicklung“

  • Mettmann, VierViertel für Mettmann eG – Bürgerschaftliche Entwicklung innerstädtischer Lebensräume
 

Kategorie „Entwicklung des ländlichen Raums“

  • Detmold, KVG Lippe mbH – Multimodales Verkehrskonzept im ländlichen Raum am Beispiel von Kalletal
  • Hiddenhausen – Hidden-Champions in Alt Hiddenhausen: Dorfentwicklung in 3-D: denken, darstellen, durchführen
  • Kreis Paderborn – Genossenschaft als Betreibermodell für den Breitbandausbau in ländlichen Regionen
 

Kategorie „Wirtschaftsförderung“

  • Dülmen, Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH – Bindung angehender Fachkräfte durch soziale Medien
  • Köln, Heimat für Alle Köln e.V. – Kölner Haus der Internationalen Handwerkskunst
 

Kategorie „Sonstiges“

  • Ennepe-Ruhr-Kreis – Portal B – betreuEN im Ehrenamt
  • Lemgo – Lebendiges Rathaus
  • Wuppertal, Betreiberverein Pro Mirke e.V. – Revitalisierung einer Freibadanlage durch Neukonzeptionierung und Aktivierung bürgerschaftlicher Beteiligung

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