Zuschüsse zu FuE-Vorhaben im Bereich der Energieeffizienztechnologien von der Energieumwandlung über den Energietransport bis hin zur Verwendung von Energie beim Endverbraucher.

//Technologieprogramm Energieeinsparung und Energieeffizienz

Fördernehmer:
Gewerbliche Unternehmen; Forschungs- & Bildungseinrichtungen
Förderthemen:
Energieeffizienz; Innovation
Förderart:
Zuschüsse
Fördergeber:
Bund (KfW, LR …)
Ansprechpartner:
Projektträger Jülich (PtJ)
  • Übersicht

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft,
  • Hochschulen und
  • außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Verwendungszweck

Im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Energieeffizienztechnologien gefördert. Dabei sind Vorhaben entlang der gesamten Energiekette von der Energieumwandlung über den Energietransport bis hin zur Verwendung von Energie beim Endverbraucher förderfähig.

Die Fördermaßnahmen umfassen folgende Förderbereiche:

  • Energieeffizienz im Gebäudebereich und Energieoptimiertes Bauen
  • Energieeffiziente Stadt und dezentrale Energiesysteme
  • Energieeffizienz in Industrie, im Gewerbe, im Handel und bei Dienstleistungen
  • Energiespeicher für stationäre und mobile Anwendungen
  • Netze für die Stromversorgung der Zukunft
  • Kraftwerkstechnik und CCS-Technologien
  • Brennstoffzellen und Wasserstoff sowie
  • Systemanalyse und Informationsverbreitung

Umfang und Konditionen

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderumfang:
    • für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten
    • für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Für kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU gilt eine differenzierte Bonusregelung, die zu einer höheren Förderquote führen kann.

Voraussetzungen

Es gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:

  • Das Vorhaben muss thematisch einem der Förderschwerpunkte zuzuordnen sein, den Stand der Technik fortentwickeln und mit einem hohen technischen und wirtschaftlichen Risiko verbunden sein.
  • Antragsteller müssen für die Durchführung der Forschungsaufgaben personell und materiell entsprechend ausgestattet sein sowie über die notwendige fachliche Qualifikation und eine ausreichende Kapazität zur Durchführung des Vorhabens verfügen.
  • Das Vorhaben muss in Deutschland durchgeführt und verwertet werden.
  • Antragsteller sollten sich im Umfeld des national beabsichtigten Projektes mit dem EU-Forschungsrahmenprogramm vertraut machen und prüfen, ob das beabsichtigte Projekt spezifische europäische Komponenten aufweist und damit eine ausschließliche oder ergänzende EU-Förderung möglich ist.
  • Die Partner eines Verbundprojekts haben ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung zu regeln.

Antragsverfahren

Anträge können vor Beginn des Projekts unter Verwendung der vorgesehenen Formulare gestellt werden.

Antragsstelle ist der Projektträger Jülich (PtJ).

Quelle

Bekanntmachung vom 09.08.2011 (6. Energieforschungsprogramm), Bundesanzeiger Nr. 134 vom 06.09.2011, S. 3109; Informationen des des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), Stand 02/2014

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen auf den Internetseiten des Projektträgers:

Zuletzt aktualisiert am: 06.11.2014

Kontakt

Projektträger Jülich (PtJ)

52425 Jülich

Telefon:0 2461 61-4624, -3363

Fax:0 2461 61-2880, -3131

Internet:http://www.fz-juelich.de/ptj

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