Zuschüsse zu Investitionen in die Sportstätteninfrastruktur für den Hochleistungssport, Zuschauersportanlagen im besonderen Landesinteresse sowie Sportschulen.

//Investitionsmaßnahmen an herausragenden Sportstätten (Sportstättenbauförderrichtlinien)

Fördernehmer:
Kommunen & Kommunalverbände; Gemeinnützige Einrichtungen & Unternehmen; Öffentliche Einrichtungen & Unternehmen; Verbände & Vereine
Förderthemen:
Infrastruktur
Förderart:
Zuschüsse
Fördergeber:
Land NRW
Ansprechpartner:
zuständige Bezirksregierung
  • Übersicht

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind

  • Gemeinden und Gemeindeverbände,
  • gemeinnützige Sportorganisationen,
  • sonstige juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts sowie
  • natürliche Personen.

Verwendungszweck

Unterstützt werden Investitionen in die Sportstätteninfrastruktur für den Hochleistungssport, Zuschauersportanlagen im besonderen Landesinteresse sowie Sportschulen.

Gefördert werden insbesondere:

  • Neubaumaßnahmen,
  • Umbaumaßnahmen bisher nicht sportlich genutzter Flächen und Räume,
  • Erwerb/bauliche Herrichtung von Anlagen zur sportlichen Nutzung,
  • Modernisierungsmaßnahmen,
  • Instandsetzungsmaßnahmen an Hochleistungssportstätten.

Umfang und Konditionen

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderhöhe: in der Regel max. 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben, in Ausnahmefällen bis 90%
  • Bagatellgrenze:
    • für kommunale Zuwendungsempfänger: 12.500 €
    • für nicht kommunale Zuwendungsempfänger: 2.000 €

Voraussetzungen

Es gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:

  • Die Baumaßnahme muss notwendig sein.
  • Die ausreichende und langfristige zweckentsprechende Auslastung muss nachgewiesen werden.
  • Es muss eine befürwortende Stellungnahme des zuständigen Sportfachverbandes vorliegen.
  • Sportfachlich erforderliche bauliche Anforderungen sowie immissions-, naturschutzrechtliche und sonstige Rechtsvorschriften sind einzuhalten.
  • Im Fall von Modernisierungsmaßnahmen sind die Mindestnutzungsfristen einzuhalten.
  • Baumaßnahmen an Sportstätten, die mit mehr als der Hälfte ihrer Gesamtnutzung wirtschaftlich genutzt werden sollen, werden in der Regel nicht gefördert.
  • Ergänzende kommunale oder Bundesmittel sowie eine Beteiligung Dritter mit eigenem Interesse am Förderzweck sind im Einzelfall bereitzustellen.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme auf den vorgesehenen Formularen zu stellen.

Antragstelle ist die zuständige Bezirksregierung.

Antragsfrist/Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt bis zum 31.12.2018.

Quelle

Runderlass des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen vom 30.01.2014, Ministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen Nr. 6 vom 21.02.2014, S. 86

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Bezirksregierung Arnsberg:

Zuletzt aktualisiert am: 02.04.2014

Kontakt

zuständige Bezirksregierung

Die Anschriften der Bezirksregierungen finden Sie im Internet.

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