Zuschüsse für Fachhochschulen für Maßnahmen zur Erstellung von Forschungsanträgen im Rahmen von Horizont 2020.

//Forschung an Fachhochschulen - Unterstützung der Fachhochschulen (FH) bei der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für Horizont 2020 (EU-Antrag-FH)

Fördernehmer:
Forschungs- & Bildungseinrichtungen
Förderthemen:
Innovation
Förderart:
Zuschüsse
Fördergeber:
Bund (KfW, LR …)
Ansprechpartner:
Projektträger Jülich (PtJ)
Hinweis:
Anträge konnten bis zum 15.11.2016 eingereicht werden. Informationen zur Fortsetzung des Programms liegen noch nicht vor.
  • Übersicht

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen in Deutschland.

Verwendungszweck

Unterstützt werden Maßnahmen zur Erstellung von Forschungsanträgen im Europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation – Horizont 2020.

Gefördert werden insbesondere Forschungsprojekte, die aktuell im Rahmen des BMBF-Programms „Forschung an Fachhochschulen“ oder im Rahmen einer anderweitigen Bundesförderung bearbeitet werden, um die Vernetzung von FH-Professoren auf europäischer Ebene und deren Beteiligung an Forschungsanträgen im Rahmen von Horizont 2020 zu erhöhen.

Umfang und Konditionen

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderhöhe: bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben, in der Regel max. 25.000 €, in Ausnahmefällen max. 40.000 €
  • Förderdauer: max. 9 Monate

Voraussetzungen

Es gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:

  • Es muss feststehen, dass es einen passenden Call mit Einreichungsfrist im Jahr 2016 oder 2017 gibt.
  • Es muss bekannt sein, zu welchem der aktuell bekannt gegebenen Themen und Ausschreibungen ein Antrag eingereicht werden soll.
  • Es muss bekannt sein, wie das konkrete Forschungs- bzw. Antragsthema lautet und welche Forschungsfrage auf europäischer Ebene bearbeitet wird.
  • Es müssen mindestens 3, zum Zeitpunkt der Antragseinreichung (Stichtage: 18.01.2016, 01.06.2016, 09.11.2016) und darüber hinaus mindestens noch 1 Jahr laufende, landes-, bundes- und/oder EU-finanzierte Forschungs- und Entwicklungs- und Innovations-Projekte mit inhaltlichem Bezug zum Thema des geplanten EU-Antrags nachgewiesen werden.
  • Falls die Koordinierung des Forschungskonsortiums angestrebt wird, muss mindestens eines der drei Referenzprojekte ein Verbundprojekt mit mindestens drei Verbundpartnern sein.
  • Die vorhandene Forschungskompetenz auf dem Gebiet der Thematik des geplanten EU-Antrags muss nachgewiesen werden.
  • Projektleiter müssen nationale Drittmittelerfahrung und hohe Forschungskompetenz im entsprechenden thematischen Bereich sowie Erfahrungen mit EU-Projekten oder EU-Antragstellungen nachweisen.
  • Das Vorhaben muss spätestens am 31.12.2017 beendet sein.

Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist einstufig. Anträge konnten bis zum Ende einer der 3 Einreichungsfristen – 18.01.2016, 01.06.2016 und 09.11.2016 – elektronisch eingereicht werden. Darüber hinaus war die vollständige Vorhabensbeschreibung in Papierform zusammen mit dem elektronisch erstellten Antrag bis zum 25.01.2016 (Einreichungsfrist 1), 07.06.2016 (Einreichungsfrist 2) bzw. 15.11.2016 (Einreichungsfrist 3) einzureichen.

Projektträger ist der Projektträger Jülich (PtJ).

Quelle

Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 24.11.2015, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 30.11.2015, B6.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen auf den Internetseiten des Projektträgers:

Zuletzt aktualisiert am: 21.11.2016

Kontakt

Projektträger Jülich (PtJ)

Fachbereich Forschung an Fachhochschulen (PtJ LGF 4/5)

52425 Jülich

Telefon:0 2461 61-3926

E-Mail:i.kobrin@fz-juelich.de

Internet:http://www.ptj.de

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