Zuschüsse für Fachhochschulen zur Entwicklung praxisnaher Konzepte zum Erhalt der Teilhabe von älteren Menschen am Arbeits- und gesellschaftlichen Leben.

//Forschung an Fachhochschulen - Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter (SILQUA-FH)

Fördernehmer:
Forschungs- & Bildungseinrichtungen
Förderthemen:
Innovation
Förderart:
Zuschüsse
Fördergeber:
Bund (KfW, LR …)
Ansprechpartner:
Projektträger Jülich (PtJ)
Hinweis:
Für die Förderrunde 2016 konnten Projektskizzen bis spätestens 03.11.2015 bei dem Projektträger eingereicht werden. Weitere Auskünfte erteilt der Ansprechpartner.
  • Übersicht

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen in Deutschland.

Verwendungszweck

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Fachhochschulen zur Entwicklung praxisnaher Konzepte, mit denen die Teilhabe älterer Menschen am Arbeits- und gesellschaftlichen Leben verbessert werden kann.

Umfang und Konditionen

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderhöhe: maximal 100% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (Vollfinanzierung) zuzüglich einer Projektpauschale in Höhe von 20% der Zuwendungssumme
  • Förderdauer: bis zu 3 Jahre

Voraussetzungen

Es gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:

  • Es muss sich um praxisorientierte, bevorzugt interdisziplinäre Forschungsvorhaben handeln, die sich mit Themen aus den Bereichen Sozialwesen/Soziale Arbeit, Pflege und Gesundheit befassen.
  • Es müssen mindestens zwei Partner aus der Praxis an dem Vorhaben beteiligt sein, wobei eine Darstellung der im Projekt vorgesehenen konkreten Zusammenarbeit der Partner sowie eine aussagekräftige Interessensbekundung der Praxispartner erwartet werden.
  • Die Projektleitung muss eine Fachhochschulprofessorin oder ein Fachhochschulprofessor aus den Bereichen Sozialwesen/Soziale Arbeit, Pflege, Gesundheit oder Wirtschaftswissenschaften übernehmen.
  • Der Nutzen für die Kooperationspartner und die Intensität des Wissens-/Technologietransfers müssen klar erkennbar sein.
  • Eine bundesweite Übertragbarkeit der Forschungsergebnisse auf andere Regionen ist zu gewährleisten.
  • Die Partner eines Verbundprojekts müssen ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung regeln.
  • Antragstellerinnen bzw. -steller sollten sich mit dem EU-Forschungsrahmenprogramm vertraut machen und prüfen, ob das beabsichtigte Projekt spezifische europäische Komponenten aufweist und damit eine ausschließliche oder ergänzende EU-Förderung möglich ist.
  • Nicht förderfähig sind rein technische Fragestellungen oder klinische Studien sowie Projekte, deren Hauptziel die Nutzung von Methoden der empirischen Sozialforschung (z. B. Befragung) oder die ausschließliche Durchführung von Evaluationen ist.

Antragsverfahren

Förderrunden zu diesem Programm werden jährlich ausgeschrieben.

Projektträger ist der Projektträger Jülich (PtJ).

Antragsfrist

Projektskizzen für die Förderrunde 2016 konnten bis zum 03.11.2015 eingereicht werden.

Quelle

Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 15.07.2015, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 16.07.2015, B3

Zuletzt aktualisiert am: 06.11.2015

Kontakt

Projektträger Jülich (PtJ)

Projektträgerschaft Forschung an Fachhochschulen

52425 Jülich

Telefon:0 2461 61-8952

Fax:0 2461 61-9070

E-Mail:a.braun@fz-juelich.de

Internet:http://www.ptj.de/forschung_fachhochschulen

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