Zinsgünstige Darlehen zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber.

//Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge

Fördernehmer:
Gewerbliche Unternehmen; Privatpersonen; Wohnwirtschaft; Verbände & Vereine
Förderthemen:
Neubau & Ausbau Mietwohnraum; Modernisierung Mietwohnraum
Förderart:
Darlehen
Fördergeber:
NRW.BANK
Ansprechpartner:
Stadt- oder Kreisverwaltung; NRW.BANK

In aller Kürze

Zinsgünstige Darlehen zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die über eine ausreichende Kreditwürdigkeit und in der Regel eine angemessene Eigenleistung verfügen.

Verwendungszweck

Gefördert wird Wohnraum in Nordrhein-Westfalen in Form von Mietwohnungen einschließlich Gemeinschaftsräumen, Genossenschaftswohnungen, zur Vermietung bestimmten Eigentumswohnungen, Gruppenwohnungen und Mieteinfamilienhäusern. Gefördert werden auch bindungsfreie Wohnungen gegen Einräumung von Besetzungsrechten an geeigneten Ersatzwohnungen (mittelbare Belegung).

Förderfähige bauliche Maßnahmen sind

  • der Neubau von Wohnraum,
  • die Neuschaffung von Wohnraum im Bestand mit wesentlichem Bauaufwand (mehr als 650 € Baukosten inklusive Baunebenkosten pro Quadratmeter Wohnfläche) durch Änderung, Nutzungsänderung und Erweiterung von Gebäuden oder durch Änderung von Wohnraum zur Anpassung an geänderte Wohnbedürfnisse,
  • andere Maßnahmen zur Herrichtung oder Anpassung von Wohnraum, sofern die Baukosten inklusive Baunebenkosten oder die Kosten für geringinvestive Maßnahmen maximal 650 € pro Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Förderhöhe und Konditionen

Darlehen Neubau und Neuschaffung von Wohnraum im Bestand:

  • Die Förderhöhe ist abhängig von
    • der Größe der Wohnung,
    • dem energetischen Standard,
    • dem Bauort (Mietniveau der Gemeinde).

Die entsprechenden Darlehensbeträge pro Quadratmeter Wohnfläche sind der Tabelle „Darlehenshöhe je Quadratmeter“ zu entnehmen.

Maximale Darlehenshöhe je Quadratmeter Wohnfläche

Mietniveau

Neubau

Neuschaffung im Bestand

Mittelbare Belegung Neubau

  EnEV 2015 EnEV 2016 EnEV 2015 EnEV 2016 EnEV 2015 EnEV 2016
M 1 1.100 € 1.180 € 825 € 885 € 660 € 710 €
M 2 1.300 € 1.390 € 975 € 1.045 € 780 € 835 €
M 3 1.500 € 1.605 € 1.125 € 1.205 € 900 € 965 €
M 4 1.650 € 1.765 € 1.240 € 1.330 € 990 € 1.060 €

Bei der Neuschaffung von bindungsfreien Wohnungen im Bestand werden je nach EnEV-Standard 60% der Grundpauschale nach Spalte 3 oder 4 gefördert.

Daneben können Zusatzdarlehen beantragt werden; z. B. für:

  • Wohnungen mit max. zwei Zimmern: 5.000 € pro Wohnung
  • Aufzüge: 2.500 € pro Wohnung, maximal 50.000 € pro Aufzug
  • Mieteinfamilienhäuser: 10.000 € pro Haus
  • Standortaufbereitung: 75% der förderfähigen Kosten, maximal 20.000 € pro Wohnung
  • Städtebaulich bedingten Mehraufwand: bis zu 600 € pro m² Wohnfläche bei der Neuschaffung von Wohnraum im Bestand.

Weitere Zusatzdarlehen sind möglich. Informationen sind bei den zuständigen Bewilligungsbehörden erhältlich.

Das Darlehen zur Neuschaffung im Bestand ist auf die Höhe der Baukosten inklusive Baunebenkosten begrenzt.

Tilgungsnachlässe:

Auf Antrag kann ein anteiliger Tilgungsnachlass (Teilschulderlass) auf den Darlehensgrundbetrag (Tabelle) gewährt werden:

  • Mietniveau M 1 und M 2: bis 20%
  • Mietniveau M 3: bis 25%
  • Mietniveau M 4: bis 35%
  • Auf alle Zusatzdarlehen Tilgungsnachlässe bis zu 50%

Der gesamte Tilgungsnachlass wird bei Leistungsbeginn vom gewährten Darlehen abgesetzt. Die Zins- und Tilgungsleistungen sowie der laufenden Verwaltungskostenbeitrag werden vom reduzierten Darlehen erhoben.

Der Tilgungsnachlass kann auf Antrag bis zur Hälfte auf die erforderliche Eigenleistung angerechnet werden.

Konditionen:

  • Mietpreis- und Belegungsbindung: Wahlweise 20 oder 25 Jahre 
  • Zinsen in Gemeinden Mietniveaustufe 1 und 2: 0,5% p.a. bis zum Ablauf der Belegungsbindung
  • Zinsen in Gemeinden Mietniveaustufe 3 und 4: 0,0% p.a. bis zum Ablauf des 10. Jahres, danach 0,5% p.a. für die Dauer der Belegungsbindung
  • Nach Ablauf der Belegungsbindung wird das Baudarlehen marktüblich verzinst.
  • Verwaltungskostenbeitrag:
    • einmalig 0,4%,
    • laufend 0,5% p.a. des Baudarlehens, nach Tilgung des Baudarlehens um 50 % erfolgt die Berechnung vom halben Darlehensbetrag
  • Tilgung: 1% p.a., auf Antrag 2 % p.a.  zuzüglich ersparter Zinsen
  • Auszahlung in 3 Raten:
    • 20% bei Baubeginn (Fertigstellung der Bodenplatte);
    • 45% bei Rohbaufertigstellung;
    • 35% bei abschließender Fertigstellung oder Bezugsfertigkeit.

Eigenleistung:

Eigenleistung muss mindestens in Höhe von 20 % der Gesamtkosten erbracht werden.

Als Eigenleistung kann anerkannt werden:

  • Eigene Geldmittel
  • Wert des nicht durch Fremdmittel finanzierten Baugrundstücks
  • Wert der Selbsthilfe
  • Tilgungsnachlässe (bis zur Hälfte)
  • Im Grundbuch nach den Fördermitteln gesicherte Fremdmittel.

Darlehen zur Herrichtung oder Anpassung von Wohnraum:

Zur Herrichtung oder Anpassung von Wohnraum für Flüchtlinge wird ein Darlehen in Höhe von 100% der entstehenden Kosten, maximal 650 € pro Quadratmeter Wohnfläche gewährt.

Das Darlehen zur Herrichtung oder Anpassung von Wohnraum ist auf die Höhe der Baukosten inklusive Baunebenkosten begrenzt.

Tilgungsnachlass:

Auf Antrag kann ein anteiliger Tilgungsnachlass (Teilschulderlass) von bis zu 30% gewährt werden.

Der Tilgungsnachlass wird bei Leistungsbeginn vom gewährten Darlehen abgesetzt. Die Zins- und Tilgungsleistungen sowie der laufenden Verwaltungskostenbeitrag werden vom reduzierten Darlehen erhoben.

Konditionen:

  • Mietpreis- und Belegungsbindung: 10 Jahre
  • Zinsen in Gemeinden Mietniveaustufe 1 und 2: 0,5% p.a. für 10 Jahre 
  • Zinsen in Gemeinden Mietniveaustufe 3 und 4: 0,0% p.a. für 10 Jahre
  • Nach Ablauf der Belegungsbindung wird das Baudarlehen marktüblich verzinst.
  • Verwaltungskostenbeitrag:
    • einmalig 0,4%,
    • laufend 0,5% p.a. des Baudarlehens, nach Tilgung des Baudarlehens um 50 % erfolgt die Berechnung vom halben Darlehensbetrag
  • Tilgung: 4% p.a. zuzüglich ersparter Zinsen
  • Auszahlung in 2 Raten:
    • 70% bei Beginn der Maßnahme,
    • 30% nach Prüfung des Kostennachweises.

Voraussetzungen

Begünstigter Personenkreis

Gefördert wird  Wohnraum für

  • Flüchtlinge im Sinne des Flüchtlingsaufnahmegesetzes (FlüAG) und
  • Asylbewerber im Sinne des Asylverfahrensgesetzes (AsylVfG),

die keinen Anspruch auf Erteilung eines Wohnberechtigungsscheins nach §18 WFNG NRW haben. 

Zweckbindung und Folgenutzung

Neu errichteter Wohnraum und im Bestand neu geschaffener Wohnraum ist für die Dauer von 20 oder 25 Jahren zur Wohnraumversorgung von nicht wohnberechtigten Flüchtlingen und Asylbewerbern zu nutzen.

Bei Objekten, die mit gering investiven Maßnahmen hergerichtet wurden, beträgt die Belegungsbindung 10 Jahre.

In den Förderrichtlinien sind für den Fall, dass der Bedarf für die Zielgruppe entfällt, Regelungen für die Folgenutzung getroffen worden. Detaillierte Informationen sind bei den zuständigen Bewilligungsbehörden erhältlich.

Qualitätsanforderungen

Bei der Förderung des Neubaus von Wohnraum müssen Grundstücke und Gebäude weitgehend den Qualitätsanforderungen der Wohnraumförderungsbestimmungen (WFB) Anlage 1 entsprechen. Über Einzelheiten informieren die zuständigen Bewilligungsbehörden. 

Wohnraum, der im Bestand neu geschaffen werden soll oder mit Maßnahmen zur Herrichtung oder Anpassung muss hinsichtlich Lage, Ausstattung und Gebrauchswert zur Wohnraumversorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern geeignet sein.

Im Rahmen der mittelbaren Belegung vorgesehene Ersatzwohnungen müssen innerhalb von 12 Monaten nach Erteilung der Förderzusage zur Verfügung stehen.

Finanzierungsgrundsätze

Die Bewilligung von Fördermitteln setzt voraus, dass die Finanzierung der Gesamtkosten gesichert erscheint. Beim Neubau und der Neuschaffung eines Förderobjektes im Bestand ist eine Eigenleistung in Höhe von mindestens 20% der Gesamtkosten zu erbringen.

Bauvorhaben, mit deren Ausführung bereits vor Erteilung der Förderzusage begonnen worden ist, dürfen nicht gefördert werden. Als Vorhabenbeginn ist der Abschluss von Lieferungs- und Leistungsverträgen anzusehen, die der Ausführung zuzurechnen sind.

Mietobergrenzen

Der Verfügungsberechtigte kann über den geförderten Wohnraum mit den Berechtigten Individualmietverträge abschließen. Wird die Miete von der für das Asylbewerberleistungsrecht zuständigen Stelle getragen, kann stattdessen ein Mietvertrag mit der Kommune abgeschlossen werden.

Die Höhe der Miete ist begrenzt und vom Bauort abhängig (Mietniveau der Kommune).

Bewilligungsmiete je Quadratmeter Wohnfläche

Mietniveau       Bewilligungsmiete je m² monatlich
M 1                      4,25 €
M 2                      4,65 €
M 3                      5,25 €
M 4                      5,75 €
Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster                      6,25 €

Für Gemeinschaftsräume darf maximal ein dem jeweiligen Mietniveau entsprechendes monatliches Entgelt vereinbart und mit der Miete für die geförderte Wohnung gekoppelt werden.

Die Miete für eine Ersatzwohnung darf die ortsübliche Vergleichsmiete nicht übersteigen und muss die Miete nach der Tabelle unterschreiten. Die erforderliche Unterschreitung wird von der Bewilligungsbehörde in Abhängigkeit von der Qualität der Ersatzwohnung festgelegt.

Für Wohnungen, die im Wege der eigenständigen gewerblichen Lieferung von Wärme beheizt oder die im Passivhausstandard errichtet werden, gelten weitere Regelungen über die die zuständige Bewilligungsbehörde informiert.

Mietsteigerungen sind in Höhe von 1,5% bezogen auf die Bewilligungsmiete für jedes Jahr seit der Bezugsfähigkeit möglich.

Neben der Bewilligungsmiete dürfen die Betriebskosten, eine Kaution und ggf. weitere zu vereinbarende Zuschläge festgelegt werden; z. B. für eine deutlich höhere Fluktuation oder für Einbaumöbel. Einzelheiten sind mit der zuständigen Bewilligungsbehörde abzustimmen.

Antragsverfahren

Anträge sind bei der Bewilligungsbehörde, Stadt- oder Kreisverwaltung zu stellen, in deren Bereich das zu fördernde Objekt liegt. Zuständig ist in der Regel das Amt für Bauförderung. Die Bewilligungsbehörde hat sich von der zuständige Stelle den Bedarf an dem zu fördernden Wohnraum bzw. im Falle der mittelbaren Belegung an den angebotenen Ersatzwohnungen für Flüchtlinge und Asylbewerber bestätigen zu lassen.

Antragsvordrucke sowie die Kontaktdaten der zuständigen Bewilligungsbehörde erhalten Sie unter dem Reiter "Formulare, Merkblätter, Service".

Zuletzt aktualisiert am: 14.04.2016

Formulare und Merkblätter

Zum Öffnen, Ausfüllen und Abspeichern der PDF Formulare benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader. Eine aktuelle Version finden Sie hier.
Formulare vor dem Ausfüllen bitte auf dem Computer abspeichern.

Wohnraumförderung - Antrag Wohnraum für Flüchtlinge

Stand 02/2016

Wohnraumförderung Antrag Wohnraum für Flüchtlinge mittelbare Belegung

Stand 02/2016

Wohnraumförderung Antrag Herrichtung oder Anpassung von Wohnraum für Flüchtlinge

Stand 01/2016

Wohnraumförderung - Selbstauskunft - Gesellschaften

Selbstauskunft - Mietwohnungsbau für Gesellschaften, Genossenschaften und Vereine - Stand 06/2012

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Selbstauskunft natürliche Personen Stand 07/2013

Wohnraumförderung - Selbstauskunft - natürliche - Personen - Merkblatt

Merkblatt zur Selbstauskunft natürliche Personen - Stand 07/2013

Wohnraumförderung - Technische Checkliste Mietwohnungsbau

Stand 03/2016

Wohnraumförderung - Selbsthilfeerklärung Mietwohnungsbau

Stand 06/2016

Downloads

Wohnraumförderung - Mietniveaus in den Gemeinden

Mietwohnungsförderung

Wohnraumförderung - Förderrundbrief Wohnraum für Flüchtlinge 2016

Kurzinformation zu Fördermöglichkeiten

Wohnraumförderung - Flyer Mietwohnungsbauförderung 2016

Informationsflyer zur Förderung des sozialen Mietwohnungsbaus 2016

Wohnraumförderung - Förderrundbrief Mietwohnungsbauförderung mittelbare Belegung 2016

Förderrundbrief Mietwohnungsbauförderung durch mittelbare Belegung

Wohnraumförderung - Förderrundbrief Mietwohnungen in erhaltenswerten Gebäuden 2016

Förderrundbrief Förderung von neuen Mietwohnungen in erhaltenswerten Gebäuden 2016

Wohnraumförderung - Förderrundbrief Standortaufbereitung 2016

Kurzinformation zu Fördermöglichkeiten

Wohnraumförderung - Richtlinie zur Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge 2016

Runderlass vom 21.01.2016

Kontakt

Stadt- oder Kreisverwaltung

Die Kontaktdaten Ihrer zuständigen Bewilligungsbehörde finden Sie im Reiter „Formulare, Merkblätter und Service“.

NRW.BANK

Hauptsitz Düsseldorf

Kavalleriestraße 22

40213 Düsseldorf

Telefon:0 211 91741-0

Fax:0 211 91741-1800

Ihr Ansprechpartner

Jürgen Jankowski

Telefon:0 211 91741-7647

Fax:0 211 91741-7760

E-Mail:juergen.jankowski@nrwbank.de

Martina Lüdeke

Telefon:0 211 91741-7640

Fax:0 211 91741-7760

E-Mail:martina.luedeke@nrwbank.de

 

Tim Hegmanns

Telefon:0 211 91741-7691

Fax:0 211 91741-7660

E-Mail:tim.hegmanns@nrwbank.de

Simeane Jakobs

Telefon:0 211 91741-6349

Fax:0 211 91741-7760

E-Mail:simeane.jakobs@nrwbank.de

 

Georg Krausse

Telefon:0 211 91741-7658

Fax:0 211 91741-7760

E-Mail:georg.krausse@nrwbank.de

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