Von Leerstand bis Wohnungsnot: Kommunale Wohnungspolitik in Zeiten von Stadtflucht und „Schwarmstädten“, 10. Wohnungspolitisches Kolloquium an der TU Dortmund

//Von Leerstand bis Wohnungsnot: Kommunale Wohnungspolitik in Zeiten von Stadtflucht und „Schwarmstädten“

10. Wohnungspolitisches Kolloquium an der TU Dortmund

Düsseldorf/Münster, 5. Juli 2017

Die Wohnungsmärkte in Nordrhein-Westfalen entwickeln sich sehr unterschiedlich: Während in beliebten Großstädten die Miet- und Immobilienpreise steigen, stehen in ländlichen Gebieten immer mehr Wohnungen leer. Auf Einladung der Technischen Universität Dortmund und der NRW.BANK diskutieren heute Experten aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung die regional sehr unterschiedlichen Probleme und Zukunftsperspektiven. Beim 10. Wohnungspolitischen Kolloquium werden rund 150 Teilnehmer erwartet.

„Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützen wir die Kommunen neben der Finanzierung und Beratung auch mit unserer umfassenden Expertise in der Wohnungsmarktbeobachtung“, sagt Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Unser Ziel ist, mehr bezahlbaren Wohnraum in NRW zu schaffen.“ Prof. Dr. Karsten Zimmermann, Dekan der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund, sagt: „Es ist gut, dass das Thema Wohnungsnot und sozial geförderter Wohnungsbau wieder auf die Tagesordnung kommt.“

Das 10. Wohnungspolitische Kolloquium will Erklärungs- und Handlungsansätze aus der kommunalen Politik und Verwaltung, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft kritisch reflektieren. Aktuelle Trends in der Wohnraumversorgung werden dabei genauso untersucht wie die sich wandelnden Ansprüche von Anbietern und Nutzern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nrwbank.de/095

Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie
wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

Über das IRPUD
Das Institut für Raumplanung (IRPUD) wurde 1974 als die gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund gegründet. Die Forschung am IRPUD umfasst die für die Handlungswissenschaft Raumplanung charakteristische Kombination theoretisch-analytischer, prognostisch-explorativer und pragmatisch-strategischer Elemente. Thematischer Schwerpunkt ist die Risiko- und Klimafolgenforschung. Dabei werden die Rolle bzw. Funktion von Raumplanung sowohl bei der Abschätzung von Risiken und Klimafolgen als auch die Entwicklung raumplanerischer Strategien des Risikomanagements und der Anpassung an den Klimawandel auf allen räumlichen Ebenen von international bis zum Quartier untersucht.

Kontakt

Caroline
Gesatzki

Pressesprecherin

Tel.:0 211 91741-1847

Fax:0 211 91741-1260

E-Mail:caroline.gesatzki@nrwbank.de

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