NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2017 - Wandel des Ruhrgebiets schreitet voran

//Wandel des Ruhrgebiets schreitet voran

NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2017

Düsseldorf/Münster, 28. April 2017

Das Gesundheits- und Sozialwesen hat im Jahr 2015 Industrie und Bergbau als bedeutendsten Arbeitgeber im Ruhrgebiet überholt: 2016 arbeiteten 293.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Branche, in Industrie und Bergbau waren es 280.800. Das ist eines der Ergebnisse, die die NRW.BANK jetzt in ihren Regionalwirtschaftlichen Profilen veröffentlicht hat.  

„Der Wandel des Ruhrgebiets schreitet voran: Immer mehr Menschen sind im Dienstleistungssektor beschäftigt und arbeiten im Gesundheitswesen, im Gastgewerbe oder der Logistik“, erklärt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. Neben einem deutlichen Anstieg im Gesundheits- und Sozialwesen von 12.900 Beschäftigten, konnte von Sommer 2015 zu 2016 erstmals seit Jahren wieder ein Plus von 2.400 Industriebeschäftigten im Ruhrgebiet verzeichnet werden. Trotz eines Rückgangs in den letzten Jahren ist die Arbeitslosenquote aber weiterhin die höchste aller neun Wirtschaftsregionen.

Die NRW.BANK analysiert regelmäßig auch die Wirtschaftsregionen Aachen, Bergisches Städtedreieck, Düsseldorf, Köln/Bonn, Südwestfalen, Münsterland, Niederrhein und Ostwestfalen-Lippe. Unter www.nrwbank.de/regionale-wirtschaftsprofile stehen alle regionalen Profile zum Download zur Verfügung. Hier gibt es außerdem ein Profil für ganz NRW, das einen Vergleich der neun Wirtschaftsregionen miteinander ermöglicht.

Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

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Gesatzki

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