NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2017 - Gesundheits- und Sozialwesen in Köln/Bonn mit größtem Beschäftigungsanstieg in NRW

//Gesundheits- und Sozialwesen in Köln/Bonn mit größtem Beschäftigungsanstieg in NRW

NRW.BANK veröffentlicht Regionalwirtschaftliche Profile 2017

Düsseldorf/Münster, 28. April 2017

Im Sommer 2016 waren knapp 174.000 Personen in der Region Köln/Bonn im Gesundheits- und Sozialwesen beschäftigt – und damit 7.000 mehr als im Vorjahr. Das ist eines der Ergebnisse, die die NRW.BANK jetzt in ihren Regionalwirtschaftlichen Profilen veröffentlicht hat.

„Bereits seit Jahren können wir in Köln/Bonn einen starken Beschäftigungsanstieg im Gesundheits- und Sozialwesen feststellen. Im vergangenen Jahr war der Zuwachs besonders groß“, erklärt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Neben der alternden Gesellschaft, die zusätzliches medizinisches Personal erfordert, verlangen auch die Tagesbetreuung von Kindern und die Integration Geflüchteter mehr Mitarbeiter.“

Mit 185.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Köln/Bonn nur in der Industrie mehr Menschen. Dort war jedoch der Zuwachs in den letzten Jahren gering. Von den im vergangenen Jahr 30.500 geschaffenen Stellen entfielen knapp 900 auf die Industrie, im Dienstleistungsbereich war es 29.300.  Somit verdienen mittlerweile 79 Prozent ihr Geld im tertiären Sektor – weit mehr als im Durchschnitt Nordrhein-Westfalens mit 72 Prozent.  

Die NRW.BANK analysiert regelmäßig auch die Wirtschaftsregionen Südwestfalen, Bergisches Städtedreieck, Aachen, Düsseldorf, Metropole Ruhr, Münsterland, Niederrhein und Ostwestfalen-Lippe. Unter www.nrwbank.de/regionale-wirtschaftsprofile stehen alle regionalen Profile zum Download zur Verfügung. Hier gibt es außerdem ein Profil für ganz NRW, das einen Vergleich der neun Wirtschaftsregionen miteinander ermöglicht.


Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land NRW, bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ und „Infrastruktur/Kommunen“ setzt die NRW.BANK ein breites Spektrum an Förderinstrumenten ein: von zinsgünstigen Förderdarlehen über Eigenkapitalfinanzierungen bis hin zu Beratungsangeboten. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen. In ihrer Förderung berücksichtigt die NRW.BANK auch bestehende Angebote von Bund, Land und Europäischer Union.

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