NRW.BANK veröffentlicht erstmals regionalwirtschaftliche Profile, OWL: Bruttoinlandsprodukt entwickelt sich überdurchschnittlich

//NRW.BANK veröffentlicht erstmals regionalwirtschaftliche Profile

OWL: Bruttoinlandsprodukt entwickelt sich überdurchschnittlich

Düsseldorf/Münster, 25. April 2016

Die NRW.BANK hat jetzt zum ersten Mal regionalwirtschaftliche Profile veröffentlicht. Auch für Ostwestfalen-Lippe wird aufgezeigt, wie sich die Wirtschaft entwickelt und wie sich die Rahmenbedingungen in dieser Region darstellen. Wichtigste Erkenntnis: Seit zehn Jahren entwickelt sich in OWL das Bruttoinlandsprodukt überdurchschnittlich. Ostwestfalen-Lippe gehört damit zu den Regionen mit der stärksten Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts. Auch die Arbeitslosenstatistik zeigt ein gutes Bild. Die Arbeitslosenquote liegt im langfristigen Vergleich unter Landesdurchschnitt.

Die regionalwirtschaftlichen Profile der NRW.BANK geben einen Überblick über wichtige sozio-ökonomische Rahmendaten Nordrhein-Westfalens – beispielsweise die Entwicklung der Bevölkerung, das Bruttoinlandsprodukt, den Kaufkraftindex und Statistiken zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen. Damit bilden die Profile eine gute Basis für Entscheidungsträger in den Städten und Gemeinden für eine optimale Ausrichtung und Weiterentwicklung der Regionen.

Die regionalwirtschaftlichen Profile sind erstmalig erschienen und werden künftig jährlich aktualisiert. Untersucht wurden die Wirtschaftsregionen Aachen, Bergisches Städtedreieck, Metropole Ruhr, Münsterland, Niederrhein, Südwestfalen, Köln/Bonn, Düsseldorf und Ostwestfalen-Lippe (Bielefeld sowie die Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn).
Unter www.nrwbank.de/regionale-wirtschaftsprofile stehen alle regionalen Profile zum Download zur Verfügung. Hier gibt es außerdem ein Profil für ganz NRW, das einen Vergleich der neun Wirtschaftsregionen miteinander ermöglicht.

Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer – das Land NRW – bei dessen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. Dazu bündelt sie Förderprogramme des Landes, des Bundes und der Europäischen Union und kombiniert sie mit eigenen Fremd- und Eigenkapitalprodukten sowie Beratungsangeboten. Sie arbeitet wettbewerbsneutral und im Hausbankenverfahren mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen.

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