Zinsgünstige Darlehen für investive Maßnahmen in Schulgebäuden

//NRW.BANK macht Schule

Zinsgünstige Darlehen für investive Maßnahmen in Schulgebäuden

Hinweis

Seit November 2016 ist Eckhard Forst Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK.

Düsseldorf/Münster, 5. März 2014

Mit dem neuen Programm NRW.BANK.Moderne Schule stellt die NRW.BANK allen Kommunen und kommunalen Schulzweckverbänden in Nordrhein-Westfalen ab sofort zinsgünstige Darlehen für bauliche Maßnahmen rund um Schulgebäude zur Verfügung.

Förderfähig sind dabei alle investiven Maßnahmen in Schulgebäuden in Nordrhein-Westfalen – die Einsatzmöglichkeiten sind flexibel und umfassen sowohl Umgestaltung und Sanierung als auch Neu- und Umbau.

„Die Veränderung des regionalen Schulangebots, die Inklusion sowie die wachsende Nachfrage nach Schulen des längeren gemeinsamen Lernens stellen die Schulträger vor vielfältige Herausforderungen“, erklärt Schulministerin Sylvia Löhrmann. „Mit dem neuen Programm der NRW.BANK können sie in Ergänzung zu den Landesmitteln aus der Schul- und Bildungspauschale bauliche Veränderungen zu günstigen Zinskonditionen vornehmen. Gute Schulgebäude und moderne Schulanlagen sind aus pädagogischer Sicht sehr wichtig: Sie ermöglichen inklusives Lernen, bieten Räume für flexible Lernkonstellationen und fördern ein gemeinsames Schulleben in wertschätzender und angenehmer Atmosphäre.“

„Das Programm NRW.BANK.Moderne Schule ermöglicht es Kommunen beispielsweise, Schulen energetisch zu optimieren oder Barrieren in Schulgebäuden zu reduzieren, um so einen Beitrag zur Inklusion von Schülern mit Behinderungen zu leisten“, erläutert Dietmar P. Binkowska, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, eine der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen Förderinstruments.

Ganz im Zeichen der Flexibilität stehen auch die Darlehenskonditionen: Die Laufzeit kann wahlweise 20 oder 30 Jahre betragen, dabei sind die ersten drei bzw. fünf Jahre tilgungsfrei. Und: Beträgt der Umfang der Förderung bis zu zwei Millionen Euro, können 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten durch das Programm finanziert werden.
 

Kontakt

Caroline
Gesatzki

Pressesprecherin

Tel.:0 211 91741-1847

Fax:0 211 91741-1260

E-Mail:caroline.gesatzki@nrwbank.de

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