Innovative Konzepte der Städte, Kreise und Gemeinden in NRW sind gefragt

//NRW.BANK startet vierten NRW.BANK.Ideenwettbewerb für Kommunen

Innovative Konzepte der Städte, Kreise und Gemeinden in NRW sind gefragt

Hinweis

Seit November 2016 ist Eckhard Forst Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK.

Düsseldorf/Münster, 25.09.2013

Die NRW.BANK lädt die Kommunen des Landes ein, sich am NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2013 zu beteiligen. Gesucht werden kreative und innovative Konzepte, mit denen nordrhein-westfälische Städte, Kreise und Gemeinden die Zukunft ihrer Bürgerinnen und Bürger gestalten. In der Zeit vom 24. September bis zum 15. November 2013 können die Beiträge online über www.nrwbank.de/ideenwettbewerb eingereicht werden.

 

Bereits zum vierten Mal bietet die NRW.BANK eine Plattform, um Ideen und Engagement der Akteure in den Städten, Gemeinden und Kreisen öffentlich bekannter zu machen. So werden Beispiele gesucht und präsentiert, wie Kommunen unabhängig von ihrer Größe und finanziellen Ausstattung ihre Potenziale aktivieren, um die Zukunft für die Einwohner zu gestalten.

 

Der Preis: ein Ideen-Mining
In vier Kategorien sucht die Jury des Ideenwettbewerbs jeweils vier preiswürdige Projekte aus. Den Gewinnern winkt die Teilnahme an einem Ideen-Mining – einem wissenschaftlich geleiteten Kreativworkshop zur Weiterentwicklung der prämierten Ideen. Die Jury besteht aus zwölf Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Den Vorsitz des Gremiums übernehmen der nordrhein-westfälische Minister für Inneres und Kommunales, Ralf Jäger, der zugleich Schirmherr des Wettbewerbs ist, und Dietmar P. Binkowska, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK. Die Gewinner werden im Februar 2014 im Rahmen einer Feier ausgezeichnet.

 

Wettbewerbskategorien
In der Kategorie „Wohnen & Leben“ werden Beiträge aus den Bereichen Infrastruktur, Bürgerbeteiligung in Stadtteilen und Quartieren, generationenübergreifendes Zusammenleben, soziale Angebote und Städtebau gesucht. Zu „Entwickeln & Schützen“ zählen Konzepte für Klimaschutz durch Energieeinsparung und -effizienz, die entweder die Städte und Gemeinden selbst umgesetzt oder zusammen mit Einwohnern durchgeführt haben. „Gründen & Wachsen“ heißt die Kategorie für Herausforderungen bei Gründungen, gewerbliche Neuansiedlungen und den Erhalt der Wirtschaftskraft vor Ort. Schließlich steht „Service leben“ für die Entwicklung moderner, effizienter und bedarfsgerechter Verwaltungsdienstleistungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen.

 

Anerkennung und Anreiz
Schon die vorherigen drei Ideenwettbewerbe beweisen, wie groß das kreative Potenzial in nordrhein-westfälischen Kommunen ist. Frühere Preisträger heben die zusätzlichen Impulse für ihre Arbeit durch ihre Teilnahme hervor. So freut sich etwa Michaela Bonan, die Geschäftsführerin des im Jahr 2011 prämierten Konsultationskreises Energieeffizienz und Klimaschutz der Stadt Dortmund: „Für uns war diese Auszeichnung in erster Linie Anerkennung und Anreiz.“ Das Ideen-Mining nutzten die Dortmunder Preisträger, um ein neues Beteiligungsprojekt zu entwickeln. Ein weiteres Projekt, das beim vorherigen Wettbewerb gewann, ist der vom Forstverband und der Stadt Remscheid initiierte Gemeinschaftswald. Für Markus Wolff, Geschäftsführer des Remscheider Forstverbands, steht fest, dass die Auszeichnung sowie der Ideen-Mining-Workshop „neuen Schwung“ und weitere gute Ansätze für das Projektmarketing mit sich brachte. So können Remscheider Bürger und Unternehmen seit März 2013 unter dem Stichwort „Wald 2.0“ über eine Genossenschaft von Nutzern zu Miteigentümern ihres Waldes vor Ort werden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie im Internet finden Sie hier.

  

Kontakt

Caroline
Gesatzki

Pressesprecherin

Tel.:0 211 91741-1847

Fax:0 211 91741-1260

E-Mail:caroline.gesatzki@nrwbank.de

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