Leichte Konjunkturaufhellung erwartet – NRW und Bund mit einheitlicher Entwicklung

//NRW.BANK.ifo-Geschäftsklima Juni 2013

Leichte Konjunkturaufhellung erwartet – NRW und Bund mit einheitlicher Entwicklung

Düsseldorf/Münster, 04.07.2013

 

Das ifo-Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft Nordrhein-Westfalens hat sich im Juni kaum verändert. Die am ifo-Konjunkturtest teilnehmenden Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen beurteilten zwar ihre aktuelle geschäftliche Lage nicht mehr so gut wie im Mai, ihre Erwartungen hinsichtlich der nächsten sechs Monate verbesserten sich jedoch. Nordrhein-Westfalen und der Bund folgen damit einer einheitlichen Entwicklung. Es deutet sich eine leichte Konjunkturaufhellung an, die Hoffnung auf eine schwungvolle Belebung wird durch die Umfrageergebnisse indes nicht genährt.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima etwas erholt, obwohl die Industrieunternehmen ihre aktuelle Geschäftssituation nicht mehr ganz so positiv bewerteten wie zuletzt. Von der im Mai aufkeimenden Skepsis hinsichtlich der Geschäftsaussichten war im Berichtsmonat hingegen nichts mehr zu spüren.

Im Bauhauptgewerbe verschlechterte sich das Geschäftsklima im Juni erneut. Während die Firmen ihre aktuelle Lage weniger ungünstig bewerteten als im Mai, nahm der Pessimismus hinsichtlich der Zukunftsperspektiven weiter zu.

Im Einzelhandel hat sich der Klimaindikator im Juni wieder verschlechtert, da die Unternehmen ihre aktuelle Situation deutlich ungünstiger beurteilten als zuletzt. Im Hinblick auf die weitere Entwicklung hat die Skepsis allerdings merklich abgenommen. Hier dürfte die Hoffnung bestehen, dass die derzeit gute Stimmung der Verbraucher sich noch deutlicher auf die Umsätze niederschlägt. Im Großhandel blieb der Geschäftsklimaindikator gegenüber dem Vormonat mehr oder weniger konstant. Die aktuelle Geschäftslage verbesserte sich nur geringfügig und bei der Einschätzung der Geschäftserwartungen überwogen – wie schon zuletzt – die negativen Stimmen nur sehr knapp.

 

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