Förderung der Innovationsfähigkeit
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//NRW.Innovationspartner: Förderung der Innovationsfähigkeit

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stehen für ihre innovativen Projekte zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung. Um diese besser zugänglich zu machen, hat die Landesregierung den Förderaufruf NRW.Innovationspartner ins Leben gerufen. Unterstützt werden regionale Institutionen und Unternehmen, die KMU beraten. Ziel: ein regional und fachlich differenziertes Beratungs- und Unterstützungssystem.

Mit dem Förderaufruf „NRW.Innovationspartner“ sollen die Strukturen und die Qualität des Innovationsmanagements, der Förderberatung sowie der Technologietransfer verbessert werden. Zielgruppe sind möglichst in regionalen Verbünden zusammengeschlossene Institutionen und Unternehmen, die KMU dabei unterstützen, ihre Innovationsfähigkeit zu verbessern.

Förderaufruf „NRW.Innovationspartner“

Die Zuwendung erfolgt als Projektförderung auf Grundlage der Paragrafen 23 und 44 der Landeshaushaltsordnung (LHO) als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF).

 

Bis zum 20. Januar 2017 findet ein Auswahl- und anschließendes Bewilligungsverfahren statt. Danach schärfen die Verbünde ab dem 1. Februar 2017 auf Basis der SWOT-Analysen ihre Konzepte, wie sie die regionalen Innovationsstrukturen etablieren und weiterentwickeln. Ab dem 1. August 2017 werden die erarbeiteten Unterstützungsstrukturen für die KMU in den Regionen umgesetzt und erprobt.

Geförderte Maßnahmen

Folgende Maßnahmen werden mit den Zuwendungen unterstützt: Weiterentwicklung der Wissensbasis, Konzepte für die Umsetzung und Stärkung von Strukturen der regionalen Innovationsberatung, Aufbau und Ausbau regionaler Netzwerke sowie Veranstaltungen, die der Öffentlichkeitsarbeit dienen. Im Rahmen solcher Projekte werden förderfähige Ausgaben zu 90 Prozent bezuschusst, maximal bis zu einer Höhe von 200.000 Euro je Verbund in einer Region. Begleitend zur Zuschussförderung stehen folgende Leistungen zur Verfügung: Wissensmanagement für Innovationsförderung und -management, Beratung zu Spezialthemen, Entwicklung von Qualifizierungsmaßnahmen, Evaluierung der Projektschritte und Vernetzung der Regionen.

Antragsberechtigte und Zeitplan

Die in den Verbünden zusammengeschlossenen Institutionen und Unternehmen müssen ihren Sitz in NRW haben. Sie benennen einen verantwortlichen Verbundkoordinator, der die Projektskizze bei der NRW.BANK einreicht. In folgenden Wirtschaftsregionen wird jeweils ein Projektantrag gefördert: Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen, Köln/Bonn, Aachen, Niederrhein, Düsseldorf, Bergisches Städtedreieck und Metropole Ruhr.

 

Bis zum 30. November 2016 sind die Anträge zu stellen bei:

 

NRW.BANK

101-17401

Kavalleriestraße 22

40213 Düsseldorf

 

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