(0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min.aus dem Mobilfunk).
Die Mittel zur Finanzierung der Studienbeiträge nimmt die NRW.BANK am Geldmarkt auf. Die dortige günstige Zinsentwicklung gibt die Bank jetzt an die Studierenden weiter. Der Zinssatz des Studienbeitragsdarlehens sinkt damit von bisher 5,9 auf jetzt 4,384 Prozent nominal. Der Effektivzinssatz liegt noch darunter.
Dietmar P. Binkowska, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK: „Wir wollen mit diesem Produkt keine Gewinne erzielen. Die positive Zinsentwicklung geben wir voll an die Studierenden weiter. Gerade in der derzeitigen Finanzkrise wollen wir ihnen so zeigen, dass sie mit uns einen verlässlichen Partner an ihrer Seite haben und ihre Studienfinanzierung auf sicheren Füßen steht.“
Besonders für BAföG-Empfänger lohnt sich das Studienbeitragsdarlehen ohnehin. Die meisten von ihnen können damit rechnen, ihr Darlehen nach dem Studium nur teilweise oder gar nicht zurückzahlen zu müssen: Für BAföG-Empfänger ist die zurückzuzahlende Summe aus BAföG-Darlehen, Studienbeitragsdarlehen und Zinsen auf maximal 10.000 Euro (bzw. 1.000 Euro je Semester) begrenzt. Viele werden also auch weiterhin beitragsfrei studieren. Die Gesamtzahl der Verträge beläuft sich zum Ende des Sommersemesters 2009 auf 73.000.
Umfassende Informationen stehen im Internetauftritt der NRW.BANK unter www.bildungsfinanzierung-nrw.de zur Verfügung. Detailfragen zum Studienbeitragsdarlehen beantwortet die telefonische Hotline unter 01805 – 103830 (14 ct. pro Minute aus dem deutschen Festnetz; abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Bilder von der heutigen Bekanntgabe des neuen Zinssatzes durch Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Innovationsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, und Dietmar P. Binkowska, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, liegen zum Herunterladen bereit auf www.nrwbank.de – unter Presse/Bildmaterial.
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